
heise+ | Kawasaki Z650 S im Test: Der Evergreen wird aggressiver
Kawasaki Z650 S im Test: Der Evergreen wird aggressiver Kawasaki überarbeitet den Bestseller Z 650 zum Modelljahr 2026. Die Z 650 S kommt mit aggressiverem Design und neuen Features. Wir konnten sie schon testen....
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Kawasaki Z650 S im Test: Der Evergreen wird aggressiver Kawasaki überarbeitet den Bestseller Z 650 zum Modelljahr 2026. Die Z 650 S kommt mit aggressiverem Design und neuen Features. Wir konnten sie schon testen.
Artikel verschenken vorlesen Druckansicht (Bild: Ingo Gach / heise Medien) 07:28 Uhr Lesezeit: 6 Min. Autos Von Ingo Gach Anzeige Inhaltsverzeichnis Kawasaki Z650 S im Test: Der Evergreen wird aggressiver Mehr Kante Bleibt niedrig Gegenläufer Quickshifter verfügbar Kawasaki Z650 S im Test: Fahrwerk, Komfort, Preis Die Z 650 ist so etwas wie der Evergreen von Kawasaki: Seit zehn Jahren ist das Mittelklasse-Naked-Bike im Programm und beständig unter den Top Ten der Neuzulassungen in Deutschland. Schon ihre Vorgängerin ER-6n war ebenso erfolgreich.
Technische Details
Für 2026 hat Kawasaki sie in Z 650 S umbenannt und überarbeitet. Wir konnten das neue Modell bereits testen. Schnelle Fakten zur Kawasaki Z 650 S Bestseller in leicht überarbeiteter FormSitzposition etwas sportlicher als bisherAntrieb mit 68 PS unverändert sparsam, aber nicht besonders durchzugsstarkfaires Preis-Leistungsverhältnis Mehr Kante Das Design der Z 650 S wirkt aggressiver, zeigt mehr Kanten, aber auch geschwungene Linien.
Die Seitenverkleidungen sind vom Tank weiter nach vorn gezogen worden, um sie bulliger wirken zu lassen. Markanter als bisher erscheint die neue Lampenverkleidung, die mit den beiden schmaleren LED-Scheinwerfern noch „böser guckt“. Das Heck verläuft weiterhin leicht schräg nach oben, wie es der Streetfighter-Stil gewissermaßen vorschreibt.
Auch die Sitzbank ist neugestaltet, bietet etwas mehr Fläche hinten, dafür ist sie vorn knapper geschnitten – zum einen für einen besseren Knieschluss, zum anderen für eine verkürzte Schrittbogenlänge. Spannende Motorräder (Bild: Sebastian Bauer) Ducati Monster: Die bucklige Nackte Honda CBR 650 R im Test Vorstellung Ducati Panigale V4 R Motorrad Moto Guzzi V7 Sport im Test Motorrad Aprilia RS 660 Factory im Test Reiseenduro Yamaha Ténéré 700 Motorroller-Test Vespa GTS Super 310 Sport-Motorrad CFMoto 675 SR-R aus China im Test Royal Enfield Himalayan Electric Motorräder, die Geschichte schrieben Empfehlungen zur Motorrad-Grundversorgung 40 Jahre Kawasaki GPZ 900 R Ninja E-Motorrad LiveWire S2 Mulholland im Test Yamaha XSR 900 GP im Test KTM 1390 Super Duke R Warum sind Motorräder so ineffizient? Bleibt niedrig Das hält Kawasaki für nötig, weil die Sitzhöhe um 15 auf 805 mm wächst, was aber immer noch für Personen ab ca.
Die Z 650 S erfreut sich schließlich auch in der Damenwelt großer Beliebtheit. Der Lenker wuchs nicht nur in der Breite, sondern wanderte auch etwas weiter nach vorn, sodass meine Sitzhaltung nun leicht sportlicher ist als auf der Vorgängerin. Das 4,3 Zoll große TFT-Display zeigt wahlweise zwei neue Layouts und ist vollgepackt mit Informationen, was jedoch die Übersichtlichkeit leiden lässt.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





