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Mitsubishi Eclipse Cross im Test: Viel Reichweite, schwache Ladeleistung Der Eclipse Cross tritt mit einem für diese Klasse großzügig dimensionierten Speicher an. Macht ihn das zu einem ausgezeichneten Reisebegleiter?...
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Hier eine wichtige Meldung aus der KI-Welt: Mitsubishi Eclipse Cross im Test: Viel Reichweite, schwache Ladeleistung Der Eclipse Cross tritt mit einem für diese Klasse großzügig dimensionierten Speicher an. Macht ihn das zu einem ausgezeichneten Reisebegleiter? Artikel verschenken vorlesen Druckansicht 2 Kommentare lesen (Bild: Martin Franz / heise Medien) 06.
2026, 07:00 Uhr Lesezeit: 12 Min. Autos Von Martin Franz Anzeige Inhaltsverzeichnis Mitsubishi Eclipse Cross im Test: Viel Reichweite, schwache Ladeleistung Hochwertiger Innenraum Android Automotive Geblendet von Sonnenlicht Schwieriges Dosieren Ordentlich motorisiert Üppiger Speicher Mitsubishi Eclipse Cross im Test: Laden, Komfort, Preise, Fazit Mitsubishi Eclipse Cross im Test: Preise Mitsubishi Eclipse Cross im Test: Technische Daten Warum zu einer Kopie greifen, wenn das Original zu haben ist? Der aktuelle Mitsubishi Eclipse Cross ist ein Ableger des Renault Scenic E-Tech und macht daraus in der Gestaltung an keiner Stelle ein Geheimnis.
Technische Details
Das Kompakt-SUV ist hier wie dort nur mit batterieelektrischem Antrieb zu haben. Ungewöhnlich großzügig für dieses Segment ist der Energiegehalt der Traktionsbatterie dimensioniert: 87 kWh netto versprechen eine ordentliche Praxisreichweite. Schnelle Fakten zum Mitsubishi Eclipse Cross seit Ende 2025 auf dem MarktAbmessungen: 4,49 m lang, 1,91 m breit, 1,57 m hoch, Radstand: 2,78 mAntrieb: 160 kW und 300 NmBatterie: 87 kWh netto.
150 kW DC-Ladeleistung, 11 KW AC-Lader Serie, 22 kW AC-Lader gegen AufpreisPreis ab 47. 990 EuroPluspunkte: Infotainment, große BatterieSchwächen: Ladeleistung, Sitze Mit knapp 4,5 m Länge tritt der Mitsubishi Eclipse Cross gegen Konkurrenten wie den Ford Explorer (Test) oder den Leapmotor B10 an. Natürlich zählt auch der Renault Scenic (Test) zu den Gegnern ähnlicher Größe.
Sein Radstand misst 2,78 m und damit sogar noch minimal mehr als der im Skoda Elroq. Dennoch ist das Platzangebot nicht ganz so weitläufig. Ärgerlich in einem Auto dieser Größe ist, dass ein Fahrer mit sehr langen Beinen den Sessel nicht weit genug nach hinten rücken kann.
Branchenfolgen
Für meine 1,9 m fehlt nicht viel, aber eben doch ein wenig. Die Sitze selbst sind weich gepolstert, was auf kurzen Strecken angenehm sein kann. Auf langen Etappen fehlt dagegen etwas Halt.
Die Lendenwirbelstütze hinterließ bei mir den Eindruck, einen Luftballon im Rücken zu haben. Die Kunstleder-Bezüge der Nobel-Ausstattungslinie sind zu wenig atmungsaktiv. In diesem Punkt sind die mit Stoff bespannten Sessel besser, und die schwächliche Massage der teuren Version vermisst auch keiner.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





