
heise+ | Triumph Tracker 400 im Test: Agiler Einzylinder für die Landstraße
Triumph Tracker 400 im Test: Agiler Einzylinder für die Landstraße Triumph erweitert seine 400er-Modellreihe um die Tracker 400. Im Test überzeugt das minimalistische A2-Motorrad mit leichtfüßigem Handling. Artikel...
<5 — 2026'da uzaya kaç SpaceX Starship fırlatması ulaşacak?
Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Triumph Tracker 400 im Test: Agiler Einzylinder für die Landstraße Triumph erweitert seine 400er-Modellreihe um die Tracker 400. Im Test überzeugt das minimalistische A2-Motorrad mit leichtfüßigem Handling. Artikel verschenken vorlesen Druckansicht 11 Kommentare lesen (Bild: Ingo Gach / heise Medien) 17.
2026, 11:52 Uhr Lesezeit: 7 Min. Autos Von Ingo Gach Anzeige Inhaltsverzeichnis Triumph Tracker 400 im Test: Agiler Einzylinder für die Landstraße Minimalistische Wirkung Breiter und flacher Lenker Zwei PS mehr Niedriges Gewicht Mit Wonne durch die Kurven Überraschend guter Durchzug Niedrige Kosten Technische Daten Triumph Tracker 400 Was tut ein Motorradhersteller, um mit einem neuen Modell aufzufallen? Meist versucht er es mit einem neuen Design oder höherer Leistung.
Technische Details
Bei der Tracker 400 hat Triumph beides gemacht und die Modellbasis dabei genügend verändert, dass es sich spürbar auf das Fahrverhalten auswirken sollte. Für einen Test stand freundlicherweise eines der ersten Exemplare vom Triumph-Händler Zweiradtechnik Baldauf in Bonn zur Verfügung. Schnelle Fakten zur Triumph Tracker 400 Einzylinder mit 398 ccm, 31 kW bei 9000/min, 37,5 Nm bei 7500/minRadstand nur 1371 mm, Sitzhöhe nur 805 mm, Gewicht nur 173 kgStärken: Handlich, agil, komfortabel, durchzugsstark und preisgünstigSchwächen: Bremse mit unklarem Druckpunkt, kleine Zahlen im Display Flat Track ist in Amerika eine populäre Motorsportdisziplin, bei der abgespeckte Bikes mit breiten Lenkern über Rennstrecken driften, die aus zwei Geraden und zwei Kurven bestehen.
Das hat Triumph zur Tracker 400 inspiriert. Ihre vor zwei Jahren gelaunchte TR-Modellreihe, bislang bestehend aus der Speed 400, Scrambler 400 X und XC, ist bereits erfolgreich. Von Triumph mit Bajaj entwickelt und dort in Indien gebaut, zeichnen sie sich durch ansprechendes Design und günstige Preise aus.
Vor allem auf dem Subkontinent verkaufen sich die Einzylinder von Triumph prächtig, aber auch in Europa ist die Nachfrage gut. Spannende Motorräder (Bild: Sebastian Bauer) Ducati Monster: Die bucklige Nackte Honda CBR 650 R im Test Vorstellung Ducati Panigale V4 R Motorrad Moto Guzzi V7 Sport im Test Motorrad Aprilia RS 660 Factory im Test Reiseenduro Yamaha Ténéré 700 Motorroller-Test Vespa GTS Super 310 Sport-Motorrad CFMoto 675 SR-R aus China im Test Royal Enfield Himalayan Electric Motorräder, die Geschichte schrieben Empfehlungen zur Motorrad-Grundversorgung 40 Jahre Kawasaki GPZ 900 R Ninja E-Motorrad LiveWire S2 Mulholland im Test Yamaha XSR 900 GP im Test KTM 1390 Super Duke R Warum sind Motorräder so ineffizient? Minimalistische Wirkung Jetzt hat die englische Marke mit der Tracker 400 ein viertes Modell aufgelegt.
Sie teilen sich alle den flüssigkeitsgekühlten 398-cm3-Vierventil-Einzylinder, den Stahlrohrrahmen und die Schwinge. Dennoch zeigt sich die neue Tracker 400 sehr eigenständig.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





