
heise+ | Zulassung KI-basierter Assistenzsysteme: Suggestion des autonomen Fahrens
Zulassung KI-basierter Assistenzsysteme: Suggestion des autonomen Fahrens Statt auf Level 3, 4 und 5 zu setzen, forciert die Industrie KI-basierte Assistenten, die günstiger sind, mutmaßlich viel können, aber überwacht...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Zulassung KI-basierter Assistenzsysteme: Suggestion des autonomen Fahrens Statt auf Level 3, 4 und 5 zu setzen, forciert die Industrie KI-basierte Assistenten, die günstiger sind, mutmaßlich viel können, aber überwacht werden müssen. Artikel verschenken vorlesen Druckansicht Dieses Foto stammt aus der Realität und nicht von einer Pressestelle: Der Fahrer bei einem sogenannten Ride Along mit Teslas Full Self-Driving (FSD) Supervised im Dezember hatte die Hände immer nah am Lenkrad, obwohl das offensichtlich nicht notwendig gewesen wäre. Schwarzer) 06:00 Uhr Lesezeit: 6 Min.
Autos Von Christoph M. Schwarzer Anzeige Inhaltsverzeichnis Zulassung KI-basierter Assistenzsysteme: Suggestion des autonomen Fahrens Regelkonform, vorhersehbar, rücksichtsvoll Beeindruckend, aber permanent zu überwachen Ein Realexperiment mit Risiken und Chancen Massenhafte Verbreitung absehbar Am 23. Juni könnte eine Arbeitsgruppe der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) eine epochale Entscheidung treffen: Das Gremium GRVA plant die Verabschiedung von veränderten Zulassungsvorschriften für Assistenzsysteme (abgekürzt DCAS für Driver Control Assistance Systems), die das autonome Fahren suggerieren.
Technische Details
Sollte diese Regelung Anfang 2027 tatsächlich in Kraft treten, werden zuerst der MB. Drive Assist Pro im Mercedes CLA sowie Tesla FSD (Full Self-Driving) Supervised für Model 3 und Model Y in Europa genehmigt. Es würde nicht weniger als den Beginn der Ära von KI-basierten Fahrassistenzsystemen bedeuten, welche die Start-Ziel-Führung selbstständig übernehmen, aber permanent vom Menschen überwacht werden müssen.
Ein hochrangiger Mercedes-Mitarbeiter hatte das bereits Ende Mai in einem Posting bei LinkedIn angedeutet. Mercedes wird den MB. Drive Assist Pro mit einer Ausnahmegenehmigung noch in diesem Jahr in mehreren deutschen Städten ausprobieren, heißt es dort.
Ab 2027 und unter der Voraussetzung, dass die UNECE den Weg freimacht, folgt die allgemeine Zulassung. Mercedes beschränkt sich vorerst auf den urbanen Raum. Autonomes Fahren: Wann übernimmt das Auto die Steuerung (Bild: BMW) Fahrautomatisierung: Die fünf Level der Autonomie Autonomes Fahren: Wer haftet wann?
Branchenfolgen
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Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Zulassung KI-basierter Assistenzsysteme: Suggestion des autonomen Fahrens".
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





