
Im US-Bundesstaat Washington darf man den Prognosemarkt Kalshi nicht mehr nutzen
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Regulierung Kalshi droht in diesem US-Bundesstaat jetzt das AusDruck nimmt zu Im US-Bundesstaat Washington darf man den Prognosemarkt Kalshi nicht mehr nutzenDer Ärger um den Prognosemarkt Kalshi reißt in den USA nicht ab. Im Bundesstaat Washington sind Wetten auf der Plattform erst einmal verboten. von Daniel Hoppmann 21.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs57. 20 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance / Sipa USA | Anthony Behar | Politik, Sport oder Finanzen – Kalshi ermöglicht Wetten auf so ziemlich alles KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Der Bundesstaat Washington klagt gegen den Prognosemarkt Kalshi und erhält eine einstweilige Verfügung. â³Das Gericht sieht unerlaubte Glücksspielaktivitäten und stellt die Regulierung durch Bundesstaaten in Frage.
Marktdynamik
â³Kalshi kämpft gegen ähnliche rechtliche Herausforderungen in Michigan, New York und anderen US-Bundesstaaten. â³Die CFTC unterstützt Kalshi und strebt eine Klärung der Zuständigkeiten an. Die regulatorische Auseinandersetzung um Prognosemärkte in den USA spitzt sich weiter zu.
Bereits im März hatte der Bundesstaat Washington gegen den Anbieter Kalshi geklagt. Nun gab ein Gericht einer einstweiligen Verfügung statt. Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor.
Das Unternehmen darf damit Sport-Event-Kontrakte vorerst nicht mehr für Kunden in Washington anbieten. Der zuständige Richter, John McHale, begründete die Entscheidung damit, dass Kalshi nach geltendem Recht des Bundesstaates unerlaubte Glücksspielaktivitäten anbiete. Die einstweilige Verfügung tritt nach derzeitiger Planung frühestens am 5.
Auswirkungen auf die Märkte
August können beide Parteien weitere Unterlagen einreichen. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht die Frage, ob Kalshis Sport-Kontrakte ausschließlich unter die bundesrechtliche Aufsicht der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) fallen oder zusätzlich den Glücksspielgesetzen der einzelnen Bundesstaaten unterliegen. Das Gericht in Washington bestätigte nun vorerst letzteres.
Eine Sprecherin des Unternehmens betonte derweil auf X: Bundesstaaten seien nicht befugt, Prognosemärkte zu regulieren. Dies hätten vergangene Gerichtsentscheide gezeigt. Auch andere Bundesstaaten nehmen Kalshi ins Visier Für Kalshi, das laut Medienberichten an einem Börsengang arbeitet, ist die Entscheidung ein weiterer Rückschlag in einer Reihe laufender Verfahren.
Bereits im Juni untersagte ein Gericht in Michigan den Vertrieb vergleichbarer Sport-Kontrakte per einstweiliger Verfügung. Anfang Juli lehnte zudem ein Gericht in New York den Antrag des Unternehmens ab, die Durchsetzung der dortigen Glücksspielgesetze auszusetzen. Nach Einschätzung des auf Sport- und Glücksspielrecht spezialisierten Anwalts Daniel Wallach haben die Bundesstaaten inzwischen den Großteil der Verfahren um vorläufige Verfügungen für sich entschieden.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




