
Ist Bitcoin Self Custody tot? Jack Mallers hält dagegen
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Bitcoin 1 Minute
Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin Ist Bitcoin Self Custody tot? Jack Mallers hält dagegenHarsche Kritik an CoinKite Ist Bitcoin Self Custody tot? Jack Mallers hält dagegenEin fataler Firmware-Fehler bei Coldcard kostet Bitcoin-Kleinanleger fast 2.
Der Strike-CEO erklärt die Ursachen der Tragödie und zeigt Alternativen für die Verwahrung auf. von Tobias Zander 08. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs56.
Marktdynamik
00 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Strike-Gründer und CEO Jack Mallers gilt als begeisterter Bitcoin-Maximalist KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Sicherheitslücke bei Coldcard sorgt für Verunsicherung unter Bitcoin-Anlegern. â³Jack Mallers kritisiert Nachlässigkeit bei der Schlüsselgenerierung und warnt vor falschen Sicherheitsannahmen. â³Multi-Sig ist nicht die universelle Lösung, betont Mallers.
Rückbesinnung auf mathematische Grundprinzipien für sichere Selbstverwahrung gefordert. â³ Die schwerwiegende Sicherheitslücke beim Hardware-Wallet-Hersteller Coldcard sorgt aktuell für große Verunsicherung unter Bitcoin-Anlegern. Nun äußert sich Strike-CEO Jack Mallers ausführlich zu den dramatischen Vorfällen.
In einem mehrstündigen Livestream stellt der bekennende Bitcoin-Maximalist klar, dass die Schwachstelle bei den Geräten des Anbieters CoinKite auf eklatante Nachlässigkeit bei der Implementierung zurückzuführen ist: “Das kryptographische Schloss blieb vollkommen intakt – der Hersteller hat schlichtweg bei der Erzeugung eines sicheren Keys versagt”. Fallback-Code hebelt Zufallsgenerator aus Möglich wurde der Bitcoin-Wallet-Hack aufgrund einer unzureichenden Generierung von Entropie bei Seedphrases, die ab März 2021 auf bestimmten Coldcard-Modellen erstellt wurden. Zwar existierte im Quellcode das Flag für den Hardware-Zufallsgenerator, dieses war jedoch im System deaktiviert.
Auswirkungen auf die Märkte
Anstatt die Schlüsselgenerierung bei diesem fatalen Fehler mit einem harten Abbruch zu stoppen, schaltete das System laut Mallers geräuschlos auf eine interne Entropie von lediglich 40 Bit um. Lest auch Bitcoin aktuell Nach dem Millionen-Hack: Gehören Bitcoin doch auf die Börse? Dadurch schrumpfte der mathematische Suchraum für Angreifer auf etwa eine Billion Möglichkeiten, was das Erraten der Private Keys von tausenden Bitcoin-Hodlern in Minutenschnelle ermöglichte.
Der Strike-CEO betont: “Ein Gerät, das im Stillen einen schwachen Key generiert, ist weit gefährlicher als ein Gerät, das sich einfach weigert, überhaupt einen zu erzeugen”. Aus Sicherheitsperspektive hätte die von Coldcard genutzte Software gar keinen unzureichenden “Plan B” haben dürfen. Tragisch ist der Vorfall nicht zuletzt deshalb, weil vor allem disziplinierte Kleinanleger bestohlen wurden, die bewusst auf die Verwahrung bei Drittanbietern verzichteten.
“Das waren hart arbeitende Bitcoin-Anleger, die alles richtig gemacht haben.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




