
Jupiter: Kann dieser Strategiewechsel den JUP-Kurs retten?
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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Altcoins Jupiter: Kann der Strategiewechsel JUP retten? Neuer Versuch Jupiter: Kann dieser Strategiewechsel den JUP-Kurs retten? Solanas größter DEX-Aggregator kämpft seit Monaten mit dem eigenen Token.
Der neueste Rettungsversuch klingt vielversprechend. von Ludwig Schlick 12. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs54.
Marktdynamik
50 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Jupiter liefert auf Produktseite, der Kurs zieht bislang nicht mit KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…JUP-Kurs liegt 90 Prozent unter dem Allzeithoch, trotz eines der meistgenutzten Protokolle im Solana-Ökosystem. â³Jupiter setzt auf ein neues Handelsterminal und Produkt-Expansion, um die Trendwende zu schaffen. â³ JUP notiert rund 90 Prozent unter seinem Allzeithoch, während das dazugehörige Protokoll eines der meistgenutzten im gesamten Solana-Ökosystem ist.
Eine Kehrtwende gelang bislang nicht, weder durch Buybacks in dreistelliger Millionenhöhe noch durch ein verändertes Emissionsmodell. Jetzt versucht es Jupiter über einen anderen Weg: ein komplett neu gebautes Handelsterminal und eine aggressive Expansion des eigenen Produkt-Portfolios. Bislang scheiterten Versuche, das Netzwerk wiederzubeleben.
Kann ein neues Update wirklich die Wende bringen? JUP fiel seit seinem Hoch um fast 90 Prozent | Quelle: TradingView Warum Rückkäufe den Kurs nicht retten konnten Anfang Januar 2026 räumte Jupiter-Mitgründer Siong öffentlich auf X ein, dass das Protokoll 2025 mehr als 70 Millionen US-Dollar in Rückkäufe des eigenen Tokens gesteckt hatte, während gleichzeitig Unlocks im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar auf den Markt drückten. Das Ergebnis: keine spürbare Trendwende.
Auswirkungen auf die Märkte
Siong stellte zur Diskussion, das Geld künftig stattdessen in Wachstumsanreize für Nutzer zu stecken. Solana-Mitgründer Anatoly Yakovenko lieferte einen Tag später die technische Erklärung dafür, warum Rückkäufe in einer solchen Konstellation kaum wirken können: Sie verändern nicht den Preis, zu dem heute freigeschaltete Token verkauft werden. Ein Rückkauf hebt den Kurs bestenfalls kurzfristig an, doch neues Angebot durch Unlocks drückt im selben Moment auf den Markt, und bei einem strukturellen Ungleichgewicht gewinnt fast immer das neue Angebot.
Sein Vorschlag: Protokolle sollten Gewinne stattdessen zurücklegen und Nutzern Staking mit einjähriger Sperrfrist anbieten, wodurch sich der Verkaufsdruck bei Unlocks gegen einen erwarteten künftigen Preis richten würde statt gegen den aktuellen Spotkurs. Verschärfend kommt hinzu: Der jährliche Protokollumsatz liegt aktuell, auf DefiLlama-Basis annualisiert, bei 108,24 Millionen US-Dollar, deutlich unter den 184 Millionen US-Dollar des vollen Jahres 2025.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




