Können die Midterms zum Krypto-Problem werden? Grayscale hält dagegen

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Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Krypto-Problem durch US-Midterms? Grayscale hält dagegenKein Grund zur Panik Können die Midterms zum Krypto-Problem werden? Grayscale hält dagegenDie US-Zwischenwahlen könnten am Krypto-Markt zu Turbulenzen führen.
Der Vermögensverwalter Grayscale sieht darin aber kein strukturelles Problem. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs68. 24 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Werden die Midterms zum nächsten Krypto-Paukenschlag?
Marktdynamik
Vermögensverwalter Grayscale zeigt sich gelassen KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Die US-Midterms stehen bevor und könnten Auswirkungen auf den Krypto-Markt haben. â³Grayscale sieht jedoch keine großen Probleme für die Branche, unabhängig vom Wahlausgang. Krypto hat mittlerweile eine parteiübergreifende Basis in den USA.
â³Ein Großteil der Krypto-Nutzung findet außerhalb der USA statt. Erhalte tägliche frische Analysen zu allen Top-Coins Zur Kursanalyse Nächste Woche wählen die USA bei den Midterms einen neuen Kongress. Auf Prognosemärkten wie Polymarket rechnen die meisten Nutzer damit, dass die Demokraten sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat die Mehrheit übernehmen.
Der amtierende Präsident Donald Trump würde damit zur “Lame Duck. Für den Krypto-Markt sei das aber kein großes Problem – meint jedenfalls der Vermögensverwalter Grayscale. Auf X schreibt das Unternehmen: „Die US-Midterms stehen bevor, aber Krypto wird sich unabhängig vom Ausgang weiterentwickeln.
Auswirkungen auf die Märkte
“ US midterms are coming, but crypto will keep progressing regardless of the outcome. Adoption is already global, institutional, and bipartisan. In fact, 80 to 85% of crypto activity happens outside the US, spanning $BTC hashrate, stablecoin payments, $SOL staking, and spot… pic.
com/km4pc9LLk9— Grayscale (@Grayscale) October 29, 2026 Head of Research Zach Pandl begründet das in einer Analyse mit drei Argumenten. Zunächst sei Krypto mittlerweile parteiübergreifend – Umfragen zufolge besäßen und nutzten etwa gleich viele Demokraten wie Republikaner Kryptowährungen. Auch der GENIUS Act sei als Gemeinschaftsprojekt zu betrachten und nicht als Kind nur einer Partei.
Zudem spiele Krypto vor allem außerhalb der USA eine große Rolle. 80 bis 85 Prozent der Nutzung seien außerhalb der Landesgrenzen zu verorten. Schließlich sei Krypto ein nicht zu unterschätzender Teil der Privatwirtschaft, denn Zahlungsanbieter wie Visa oder Stripe würden bereits eigene Lösungen auf Basis von Stablecoins entwickeln.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





