
Kritik der Linken: Kleine Gemeinden oft ohne öffentliche Ladesäulen
Kritik der Linken: Kleine Gemeinden oft ohne öffentliche Ladesäulen In über 40 Prozent der deutschen Gemeinden gibt es keine öffentlichen Ladepunkte für E-Autos, kritisiert die Linke. Besonders groß seien die Lücken im...
Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Kritik der Linken: Kleine Gemeinden oft ohne öffentliche Ladesäulen In über 40 Prozent der deutschen Gemeinden gibt es keine öffentlichen Ladepunkte für E-Autos, kritisiert die Linke. Besonders groß seien die Lücken im Osten vorlesen Druckansicht 21 Kommentare lesen Bartsch kritisierte, dass es für den Kauf von Elektroautos staatliche Zuschüsse gibt, während die öffentliche Ladeinfrastruktur weit hinterherhänge. Deutschlandweit gab es zum Stichtag 1.
April 2026 mehr als 200. 000 öffentliche Ladepunkte. Im Bild: Hyundai Ioniq 6 (Test) (Bild: Martin Franz / heise Medien) 09:04 Uhr Lesezeit: 2 Min.
Technische Details
Autos Von Martin Franz Anzeige close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. Don’t show this again.
Wer ein E-Auto besitzt, findet in kleinen Gemeinden häufig keine öffentliche Ladesäule. Das geht aus Antworten der Bundesregierung auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch hervor. Auf dem Land spiele das Laden zu Hause oder beim Arbeitgeber eine zentrale Rolle, hob das Verkehrsministerium darin hervor.
Nach der Antwort haben 4548 (42 Prozent) der 10. 775 Gemeinden in Deutschland noch keinen öffentlichen Ladepunkt. Vor fünf Jahren lag die Zahl um rund 2000 höher.
Branchenfolgen
Über die Daten hatte zunächst das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet. Weiterlesen nach der Anzeige Gemeindegröße spielt eine Rolle Am höchsten ist der Anteil in Rheinland-Pfalz (72 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (68 Prozent), wo die Kommunen relativ klein sind, und in Thüringen (65 Prozent). Keine weißen Flecken gibt es dagegen außer in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen auf den Lade-Landkarten von Nordrhein-Westfalen und dem Saarland, also Bundesländern mit relativ großen Kommunen.
Die Bundesregierung hob hervor, dass von den Kommunen mit mehr als 5000 Einwohnern 99 Prozent mindestens einen öffentlichen Ladepunkt haben. Sie verwies für kleine Gemeinden auf das private Laden und Ladepunkte beim Arbeitgeber. Videos by heise mehr Videos c't 3003 heise & ct Peertube Kritik an Kaufprämie Bartsch kritisierte, dass es für den Kauf von Elektroautos staatliche Zuschüsse gibt, während die öffentliche Ladeinfrastruktur weit hinterherhänge.
Der Linke-Politiker verwies darauf, dass im Osten jede zweite Gemeinde keinen öffentlichen Ladepunkt habe. Die staatliche E-Auto-Kaufprämie sieht je nach Einkommen und Fahrzeugart zwischen 1500 und 6000 Euro Förderung vor und gilt rückwirkend für Zulassungen seit Jahresbeginn. Dabei dürfte auch ein statistischer Effekt eine Rolle spielen: Gemeinden im Osten sind im Durchschnitt kleiner als im Westen.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





