
Lyn Alden warnt: Das ist das größte Risiko für Bitcoin
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Lyn Alden warnt: Das ist das größte Risiko für BitcoinWeder Quantencomputer noch Staaten Lyn Alden warnt: Das ist das größte Risiko für BitcoinLyn Alden sieht Bitcoin bis 2036 als möglichen Gewinner einer multipolaren Geldordnung. Doch der größte Risikofaktor liegt für sie nicht in der Technik. von Johannes Dexl 31.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs63. 45 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Bitcoin ist die älteste und größte Kryptowährung Lyn Alden erwartet für die kommenden zehn Jahre eine weitere Verschiebung hin zu einer multipolaren Weltordnung. In einem neuen Essay argumentiert die Makro-Analystin, dass nicht nur geopolitische Macht, sondern auch Geld wieder multipolarer werden dürfte.
Marktdynamik
Der US-Dollar habe seine Sonderstellung in einer historisch ungewöhnlichen Phase aufgebaut. Nun würden die Kosten dieser Ordnung sichtbarer. Gold, Fiat-Diversifikation und Bitcoin Gold sei deshalb der naheliegende erste Profiteur.
Es sei groß, liquide, teilbar und nicht von einem Staat abhängig. Alden schreibt: “Gold ist die offensichtliche erste Wahl”. Staaten müssten nicht mehr so stark auf US-Staatsanleihen setzen wie in den vergangenen Jahrzehnten.
Neben Gold sieht sie eine stärkere Diversifikation in andere große Fiatwährungen als zweite Option. Die dritte Option sei Bitcoin. Alden beschreibt die Kryptowährung als neue Form globaler Abwicklung: dezentral wie Gold, aber deutlich schneller.
Auswirkungen auf die Märkte
Der Vorteil liege darin, dass erstmals nicht nur Transaktionen, sondern auch finale Settlements digital und global möglich seien. Dennoch sieht sie zwei zentrale Hürden: Sicherheit und Netzwerkeffekte. Bitcoin habe sich zwar über 17 Jahre als größte Kryptowährung behauptet.
Im Vergleich zum globalen Vermögensmarkt sei das Netzwerk aber noch klein. Die direkte Nutzerbasis liege erst im niedrigen Millionenbereich, die Marktkapitalisierung im niedrigen Billionenbereich. Damit Bitcoin bis 2036 deutlich größer werde, brauche es weitere Adoption, was wiederum mit Volatilität einhergehe.
Das größte Risiko ist der Mensch Aldens zentrale These ist jedoch nicht technischer Natur. Für sie liegt das größte Risiko nicht bei Staaten, Quantencomputern oder konkurrierenden digitalen Assets. “Die größte Herausforderung, das größte Risiko, sind wir.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




