Manipulierte Reichweite: X zieht gegen Betreiber von Bitcoin-Accounts vor Gericht

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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Bitcoin X verklagt Betreiber von Bitcoin-AccountsKlage in London Manipulierte Reichweite: X zieht gegen Betreiber von Bitcoin-Accounts vor GerichtMehrere reichweitenstarke Bitcoin-Accounts sollen sich gegenseitig künstlich gepusht haben, um bei X abzukassieren. Die Plattform will das Geld nun vor Gericht zurückholen. von Ludwig Schlick 21.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs75. 40 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock, KI-generiert | X geht gerichtlich gegen manipulierte Reichweite vor Die Plattform X hat die mutmaßlichen Betreiber mehrerer Bitcoin-Accounts verklagt. Sie sollen sich über das Programm zur Umsatzbeteiligung für Creator mindestens 207.
Marktdynamik
384 britische Pfund erschlichen haben, umgerechnet rund 278. Die Klage ging am 17. September beim High Court of England and Wales ein, X hat die Klageschrift veröffentlicht.
Neben weiteren, noch unbekannten Personen beschuldigt X vor allem Vivek Kumar Sen und Zamyang Sherpa. Der Vorwurf: Das Gespann steuerte mehrere Konten parallel zur systematischen Reichweitenmanipulation, indem die Profile sich gegenseitig pushten und teils identische Posts verbreiteten. Als Beispiel nennt die Klage den 5.
August, an dem @Vivek4real_ und @TrendingBitcoin inhaltlich fast gleiche Posts im Zeitabstand von elf Sekunden absetzten. Lest auch Passives Einkommen Mit Krypto-Staking doppelt kassieren – diese Coins sind besonders spannend Sechs Accounts, zwei Beschuldigte Konkret geht es um die Accounts: @Vivek4real_, @Bitcoin_Teddy, @saylordocs, @TrendingBitcoin, @Kalshibacktest und @PolyBackTest. Über die hinterlegten Stripe-Konten ordnet X die ersten drei Sen zu, die übrigen drei Sherpa.
Auswirkungen auf die Märkte
Weitere Accounts, darunter @BTC_Vibes und @MrSuperBitcoin, sollen die Beiträge gezielt verstärkt haben. X hatte die Konten bereits am 18. Zusätzlich fordert X mindestens 75.
000 Pfund für entstandene Ermittlungs- und Folgekosten. Die beiden Beschuldigten, Sen und Sherpa, schwiegen bislang zu den Vorwürfen, für die es bislang keine rechtskräftige Bestätigung gibt Das besagte System existiert heute nicht mehr. September den Stecker und ersetzte es bereits am nächsten Tag durch ein neues Modell namens „Original Content Rewards“.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





