
Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ vorgestellt: Der lässt es brummen
Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ vorgestellt: Der lässt es brummen Mercedes bedient nun auch CLA-Interessenten, die sagen: 260 kW sind schon okay, 500 kW aber deutlich besser. Angeboten wird der Rennwagen in zwei...
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ vorgestellt: Der lässt es brummen Mercedes bedient nun auch CLA-Interessenten, die sagen: 260 kW sind schon okay, 500 kW aber deutlich besser. Angeboten wird der Rennwagen in zwei Karosserien. vorlesen Druckansicht Der Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ wird als Kombi und als Limousine angeboten.
Mercedes bezeichnet die Karosserien als Shooting Brake und Coupé. (Bild: Mercedes-AMG) 10:36 Uhr Lesezeit: 5 Min. Autos Von Martin Franz Anzeige Inhaltsverzeichnis Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ vorgestellt: Der lässt es brummen Bis zu 270 km/h Kraftverteilung Brummen für die Darstellung Größere Batterie, weniger Reichweite Die Ablösung des Verbrennungsmotors geschieht vor unseren Augen.
Technische Details
Der batterieelektrische Antrieb dringt in immer mehr Bereiche vor. Das Thema Reichweite ist in einigen Modellen kaum noch eines, wie unter anderem mein Kollege Clemens in seinem Test des Mercedes CLA 350 EQ feststellte. Technisch noch viel einfacher für die Hersteller ist das Schrauben in immer heftigere Leistungshöhen.
Der Mercedes-AMG CLA 45 hat drei Motoren eingebaut, die 500 kW liefern. Damit auch die Außenwelt miterleben darf (oder muss? ), was hier vorfährt, werden auf Wunsch allerlei akustische Begleiter aktiv, die eine Erinnerung an den Verbrenner wachhalten – zumindest ein bisschen.
Weiterlesen nach der Anzeige Bis zu 270 km/h Auch in Zeiten ständigen Wettrüstens bei der Motorleistung von Elektroautos sind 500 kW wenigstens vorerst noch eine heftige Ansage. Schluss ist erst bei 250 km/h, und wer mag, kann selbst diese Grenze um nochmals 20 km/h hinausschieben. Von Null auf 100 km/h geht es aus dem Stand in drei Sekunden.
Branchenfolgen
Wie wichtig in diesem Bereich Prestige ist, sieht man an einer besonderen Berechnung eines zweiten Werts für diesen Sprint. Denn es sollen nur 2,7 Sekunden sein, wenn bei der Messung die ersten 30,48 cm nicht berücksichtigt werden. Mercedes nennt das „1-Foot-Rollout“.
Verbaut sind drei Axial-Fluss-Motoren. Anders als bei normalerweise eingesetzten E-Motoren ist bei diesem Aufbau der elektromagnetische Fluss parallel zur Motorachse ausgerichtet. Der Stator wird links und rechts von zwei Rotoren in einer sandwichartigen Struktur eingeschlossen.
Diese auch H-Anordnung genannte Bauweise erlaubt die ideale Übertragung des magnetischen Flusses vom Stator-Magnetfeld auf die Rotoren. Die Serienausstattung wird füllig sein, der Preis dementsprechend hoch. (Bild: Mercedes-AMG) Einer der Motoren sitzt an der Vorderachse und kann 225 kW beisteuern.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





