Mercedes: Teilautonomer Fahrassistent soll Anfang 2027 deutschlandweit starten
Mercedes: Teilautonomer Fahrassistent soll Anfang 2027 deutschlandweit starten Mercedes-Benz will sein Fahrassistenzsystem MB.Drive Assist Pro bis Ende 2026 in ersten deutschen Innenstädten anbieten – Anfang 2027...
Hier eine wichtige Meldung aus der KI-Welt: Mercedes: Teilautonomer Fahrassistent soll Anfang 2027 deutschlandweit starten Mercedes-Benz will sein Fahrassistenzsystem MB. Drive Assist Pro bis Ende 2026 in ersten deutschen Innenstädten anbieten – Anfang 2027 deutschlandweit. vorlesen Druckansicht 2 Kommentare lesen Mercedes-Benz will teilautonomes Fahren in deutsche Innenstädte bringen.
(Bild: Mercedes-Benz) 15:50 Uhr Lesezeit: 4 Min. Autos Von Andreas Floemer Anzeige Der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz will seine autonome Fahrassistenz MB. Drive Assist Pro ab Ende 2026 in ersten deutschen Städten für einige Fahrzeugmodelle verfügbar machen.
Technische Details
Das System bietet eine autonome Tür-zu-Tür-Navigation auf Basis des SAE-Levels 2++. Anfang 2027 soll es „deutschlandweit ausgerollt werden“. Weiterlesen nach der Anzeige In enger Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium Mercedes' teilautonome Fahrassistenz MB.
Drive Assist Pro ist zuerst auf der IAA 2025 angekündigt worden und konnte Anfang dieses Jahres von heise Autos in einem Mercedes CLA ausprobiert werden. Das System basiert auf dem SAE-Level 2++, bei dem das Fahrzeug selbst lenken kann, aber der Fahrer immer in der Verantwortung bleibt und jederzeit wieder übernehmen können muss. Die Fahrerin oder der Fahrer darf während der Fahrt zeitweilig die Hände vom Lenkrad nehmen, jedoch nie die Augen von der Straße abwenden – daher spricht man bei diesem Grad der Automation auch von „hands-off, eyes-on“.
Dieser Automatisierungsgrad ist bis Ende dieses Jahres zunächst in Innenstädten erlaubt, wie der Mercedes-Entwicklungsvorstand Jörg Burzer in einem LinkedIn-Beitrag nach einem Termin mit Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) schreibt. Die ersten Städte werden laut dem Handelsblatt Stuttgart und München sein. „Damit bringen wir diese Technologie neben China und den USA nun auch auf unseren Heimatmarkt“, teilte Burzer mit.
Dabei erfolgt die Einführung des Systems „in enger Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium“.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





