
MiCA-Lizenz: STOKR und Strike feiern regulatorischen Durchbruch in der EU
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Politik Regulierung STOKR und Strike Europe feiern regulatorischen DurchbruchKurz vor der Deadline MiCA-Lizenz: STOKR und Strike feiern regulatorischen Durchbruch in der EUKurz vor dem Ende der Übergangsfrist erhalten die Krypto-Plattformen regulatorisches grünes Licht für alle 27 EU-Mitgliedstaaten. von Johannes Dexl 30. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs51.
15 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Die MiCA-Regulierung hält derzeit den europäischen Krypto-Raum in Atem KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…STOKR und Strike haben wichtige regulatorische Genehmigungen in der EU erhalten. â³Beide Unternehmen können nun ihre Krypto-Dienstleistungen in allen 27 EU-Mitgliedstaaten anbieten. â³STOKR sichert sich Lizenzen in Luxemburg, während Strike in Malta autorisiert wird.
Marktdynamik
â³Die MiCA-Zulassung ermöglicht neue Dienstleistungen und ersetzt nationale Regulierungen. â³Wir haben die besten MiCA-lizenzierten Broker und Börsen für dich getestet Zu den Börsen Pünktlich vor dem Ablauf der MiCA-Übergangsfrist am 1. Juli 2026 haben die digitalen Finanzplattformen STOKR und Strike entscheidende regulatorische Genehmigungen erhalten.
Während STOKR in Luxemburg die Zulassung als Krypto-Dienstleister sowie als Zahlungsinstitut sichert, erlangt die europäische Entität von Strike die vollständige MiCA-Autorisierung in Malta. Beide Unternehmen sichern sich damit das Recht, ihre spezialisierten Krypto-Dienstleistungen grenzüberschreitend in allen 27 EU-Mitgliedstaaten unter einem einheitlichen Rechtsrahmen anzubieten. STOKR erhält CASP- und PI-Lizenz Die in Luxemburg ansässige Plattform STOKR erhielt von der dortigen Aufsichtsbehörde CSSF sowohl die CASP- als auch die PI-Lizenz.
Diese Kombination erweist sich für das Geschäftsmodell als essenziell, da digitale Wertpapiere zwar außerhalb des MiCA-Geltungsbereichs liegen, die dazugehörigen Zahlungsströme jedoch eine Regulierung erfordern. Ohne beide Lizenzen können Plattformen zwar digitale Wertpapiere emittieren, aber kein Kapital in Stablecoins oder Krypto-Assets für Zeichnungen und Rückgaben bewegen. Lest auch Von Cashback bis Bitcoin-Verlosung Bitpanda, Kraken, Bitvavo: Diese Prämien warten jetzt auf Binance-Nutzer Mit den neuen Lizenzen ermöglicht STOKR Asset Managern die Abwicklung der gesamten Transaktion über eine einzige regulierte Instanz.
Auswirkungen auf die Märkte
Das Unternehmen verwaltet seit 2018 über 1,3 Milliarden US-Dollar an digitalen Wertpapieren. Laut Geschäftsführer Tobias Seidl vereint die Struktur nun die Asset- und die Zahlungsseite in einer regulierten Einheit. Strike rollt Bitcoin-Services EU-weit aus Parallel dazu verkündete Strike die offizielle Autorisierung seiner europäischen Tochtergesellschaft Zap Europe Limited durch die Malta Financial Services Authority.
Gründer und Geschäftsführer Jack Mallers betont den klaren Fokus des Unternehmens auf Bitcoin anstelle von Multi-Asset-Plattformen.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




