
Nur noch 30 Prozent: Kippt das wichtigste Krypto-Gesetz der USA?
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Regulierung Nur noch 30 Prozent: "Der Kalender ist jetzt der Feind""Der Kalender ist jetzt der Feind" Nur noch 30 Prozent: Kippt das wichtigste Krypto-Gesetz der USA? Galaxy Research rechnet nur noch mit 30 Prozent Erfolgschancen für den Clarity Act. Der Zeitplan im US-Senat wird zum größten Hindernis.
von Dominic Döllel 25. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs56. 36 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Der Clarity Act steht unter Druck KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Galaxy Research sieht die Wahrscheinlichkeit für den Clarity Act bei nur noch 30 Prozent.
Marktdynamik
â³Politische Unterstützung und Zeitdruck im US-Senat stellen große Herausforderungen dar. Der Gesetzentwurf umfasst 616 Seiten und vereint mehrere wichtige Themen. â³Die Krypto-Branche drängt auf eine zügige Abstimmung im Senat.
â³ Galaxy Research rechnet nur noch mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent, dass der Clarity Act noch 2026 verabschiedet wird. Ende Juni lag die Prognose noch bei 50 Prozent. Als Hauptgrund nennt das Research-Haus den knappen Zeitplan im US-Senat vor der Augustpause.
Alex Thorn (@intangiblecoins) July 24, 2026 Alex Thorn, Research-Chef von Galaxy, sieht die politische Unterstützung für das Gesetz als unzureichend an. Obwohl der Senat den Gesetzentwurf in dieser Woche veröffentlicht hat, sei die notwendige Mehrheit „nicht erkennbar“. Mit Blick auf die verbleibende Zeit schreibt Thorn: „Der Kalender ist nicht länger nur ein Hindernis.
Auswirkungen auf die Märkte
Er ist jetzt der Feind. “ Krypto-Branche drängt auf Abstimmung Der inzwischen 616 Seiten umfassende Gesetzentwurf fasst die Arbeiten der Ausschüsse für Banken und Landwirtschaft zusammen und enthält zusätzlich ein Ethikpaket. Trotzdem erklärten sieben demokratische Senatoren, die aktuelle Fassung bleibe „hinter den Erwartungen zurück“.
Sie verlangen strengere Vorgaben bei Ethik, Verbraucherschutz, Interessenkonflikten und der Bekämpfung illegaler Finanzströme. Unterstützung erhält der Clarity Act aus der Krypto-Branche. Der Crypto Council for Innovation, die Blockchain Association und The Digital Chamber fordern den Senat in einem gemeinsamen Schreiben auf, den Gesetzentwurf zügig zur Abstimmung zu bringen.
Auch SkyBridge-Gründer Anthony Scaramucci sieht weniger den Inhalt als vielmehr das Verfahren als Problem. „Das größte Problem ist das parlamentarische Verfahren“, sagte er gegenüber CNBC. Sollte der Gesetzentwurf die Abstimmung im Senat erreichen, zeigt er sich optimistisch: „Kommt das Gesetz auf die Tagesordnung, wird es verabschiedet.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




