Pentagon: US-Militär über Standortdaten aus Smartphones ins Visier genommen
Das Pentagon hat erstmals eingestanden, dass kommerziell verfügbare Standortdaten benutzt werden, um Soldatinnen und Soldaten in einem Einsatzgebiet anzugreifen oder zu überwachen. In einer Antwort auf eine Anfrage des...
Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Das Pentagon hat erstmals eingestanden, dass kommerziell verfügbare Standortdaten benutzt werden, um Soldatinnen und Soldaten in einem Einsatzgebiet anzugreifen oder zu überwachen. In einer Antwort auf eine Anfrage des Senators Ron Wyden hat die für den Nahen Osten, Ostafrika und Zentralasien zuständige Teilstreitkraft erklärt, mehrere diesbezügliche Bedrohungsmeldungen erhalten zu haben.
Das United States Central Command (CENTCOM) ist unter anderem für jene Truppen verantwortlich, die die Angriffe gegen den Iran führen. Aus der Antwort geht nicht hervor, um was für eine Bedrohung es sich handelt geht und welche Truppenteile betroffen waren.
Wyden und andere Abgeordnete kritisieren, das US-Verteidigungsministerium vernachlässige den Schutz der Truppe.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





