
Petition an die FTC: X will nicht mehr für Vergehen von Twitter büßen
Der Kurznachrichtendienst X von Elon Musk hat einen neuen Versuch begonnen, umfangreiche Aufsichtsrechte der US-Verbraucherschutzbehörde FTC zu kippen, diesmal mit dem Argument, dass es Twitter überhaupt nicht mehr...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Der Kurznachrichtendienst X von Elon Musk hat einen neuen Versuch begonnen, umfangreiche Aufsichtsrechte der US-Verbraucherschutzbehörde FTC zu kippen, diesmal mit dem Argument, dass es Twitter überhaupt nicht mehr gebe. Das geht aus einer Petition an die FTC hervor, die die Federal Trade Commission mit der Bitte um Kommentare aus der Öffentlichkeit jetzt öffentlich gemacht hat.
Darin argumentiert das soziale Netzwerk von Elon Musk unter anderem damit, dass es den sanktionierten Dienst ja gar nicht mehr gebe und X als Nachfolger inzwischen „ein Datenschutzprogramm von Weltklasse aufgebaut“ habe. Eine Aussetzung oder Änderung der Anordnung sei außerdem „entscheidend für die Stärkung der Führungsrolle der USA im Bereich der KI“.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.





