Stablecoin-Steuer: Frankreichs Anlegern drohen hohe Abgaben

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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Kryptowährungen Stablecoins Krypto-Steuer: Frankreich will Stablecoin-Geschäfte besteuernUmtausch in Stablecoins mit 31,4 Prozent besteuert? Stablecoin-Steuer: Frankreichs Anlegern drohen hohe AbgabenFrankreich will den Tausch von Kryptowährungen in regulierte Stablecoins wie USDC besteuern. Kritik kommt hierbei nicht nur aus der Regierung.
2026 Teilen USDC-Kurs0,890494 €0. 00 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Nationalversammlung debattiert aktuell über Stablecoin-Besteuerung KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Frankreich plant eine Verschärfung der Besteuerung von Kryptowährungen ab 2027. â³Gewinne aus dem Tausch von Kryptowährungen gegen Stablecoins wie USDC sollen künftig versteuert werden.
Marktdynamik
â³Der Änderungsantrag wurde von 17 Abgeordneten der linken Fraktion eingebracht. Experten warnen vor möglichen Auswirkungen auf das Anlegerverhalten und den Kryptomarkt. Frankreich könnte die Besteuerung von Kryptowährungen deutlich verschärfen.
Die französische Nationalversammlung hat am 16. Oktober den Änderungsantrag I-3898 zum Haushaltsentwurf 2027 angenommen. Wer Kryptowährungen gegen sogenannte E-Money-Token, beispielsweise den Stablecoin USDC tauscht, müsste Gewinne daraus künftig versteuern.
Bislang bleibt ein Tausch zwischen Kryptowerten in Frankreich steuerlich aufgeschoben. Diese Ausnahme soll ab 2027 entfallen. Dann könnte der französische Standardsatz von 31,4 Prozent auf Kapitalgewinne greifen.
Auswirkungen auf die Märkte
Eingebracht haben den Antrag 17 Abgeordnete der linken Fraktion Gauche Démocrate et Républicaine um Nicolas Sansu. Sie sehen eine Gesetzeslücke, da Stablecoins wie gewöhnliche Anlagen genutzt würden. Zugleich ändert der Antrag die Gewinnberechnung: Statt einer Formel über das gesamte Portfolio zählt künftig der Anschaffungspreis der konkret verkauften Coins, bei mehreren Käufen derselben Kryptowährung der gewichtete Durchschnittspreis.
Rechtskräftig ist die Besteuerung des Tauschs noch nicht Die Abstimmung über den gesamten Einnahmenteil des Haushalts, ursprünglich für den 20. Oktober angesetzt, hat die Regierung laut Le Monde verschoben. Die Beratungen werden am 27.
Oktober fortgesetzt, anschließend geht der Text an den Senat. Minister David Amiel bat im Plenum um Rücknahme des Antrags. Man müsse Stablecoins zunächst klar definieren und sicherstellen, Umschichtungen innerhalb eines Portfolios nachverfolgen zu können.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





