
Stellantis: Kooperationen für schnellere Digitalisierung und Sparpläne
Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa Stellantis will mit massiven Kostensenkungen und neuen Partnern für eine schnellere Digitalisierung mehr Gewinn als aktuell erwirtschaften. vorlesen...
<5 — 2026'da uzaya kaç SpaceX Starship fırlatması ulaşacak?
Hier eine wichtige Meldung aus der KI-Welt: Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa Stellantis will mit massiven Kostensenkungen und neuen Partnern für eine schnellere Digitalisierung mehr Gewinn als aktuell erwirtschaften. vorlesen Druckansicht Stellantis will sparen und gleichzeitig die Digitalisierung vorantreiben. (Bild: Stellantis) 09:27 Uhr Lesezeit: 5 Min.
Autos Von Martin Franz mit Material der dpa Anzeige Inhaltsverzeichnis Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa Drei vertiefte Kooperationen Langfristige Pläne an der Börse nicht gefragt Weniger Autos aus Europa Stellantis stellt sich auf dem wichtigen US-Markt auf einen langen Weg zurück zu alter Stärke ein. Mit Kostensenkungen, der Konzentration von Investitionen auf Kernmarken und mit strafferer Organisation will Konzernchef Antonio Filosa in Nordamerika bis 2030 wieder eine operative Marge von 8 bis 10 Prozent einfahren, wie das Unternehmen in Auburn Hills (Michigan) nahe Detroit bekannt gab. Das hat auch Auswirkungen auf das Europa-Geschäft.
Technische Details
Weiterlesen nach der Anzeige Drei vertiefte Kooperationen Zugleich gab Stellantis eine Reihe von angestrebten Kooperationen bekannt, die den Konzern vor allem bei der Digitalisierung helfen sollen. Konkret geht es um die Firmen Applied Intuition, Qualcomm und Wayve. Quer über alle Marken hat Stellantis in einigen Bereichen einen Nachholbedarf, der mit flexibel gehaltenen Kooperationen angegangen werden soll.
Wayve soll Stellantis bei der Integration von KI in die AutoDrive-Plattform helfen. Als erste Zielmarke nennt der Konzern Level 2++ auf Autobahnen und Innenstädten ab dem Jahr 2028. Zum Teil bieten das einige Autohersteller schon heute.
Ziel von Stellantis sei langfristig auch eine höhere Automatisierung. Der End-to-End-KI-Ansatz von Wayve sei darauf ausgelegt, „über verschiedene geografische Regionen und Fahrzeugtypen hinweg zu generalisieren“. Im Laufe der Zeit unterstütze das eine Einführung auf mehreren Märkten und ermögliche eine schnellere Bereitstellung sowie eine kontinuierliche Verbesserung durch Daten aus der Praxis, schreibt Stellantis.
Branchenfolgen
Momentan hemmen global unterschiedliche gesetzliche Vorgaben die Verbreitung von hoch- oder vollautomatisierten Systemen. Doch Hersteller müssen sich darauf einstellen, dass auf einigen Märkten mehr erlaubt ist als auf anderen - und von Kunden dann auch entsprechende Fahrautomatisierungen eingefordert werden. Eine Zusammenarbeit mit Applied Intuition soll Entwicklung, Simulation, Validierung und Bereitstellung von Software über zentrale Fahrzeugsysteme hinweg beschleunigen.
Funktionen sollen schneller bereitgestellt werden können. Basis der gemeinsamen Arbeit soll die Plattform STLA Brain werden. Stellantis verspricht „kontinuierliche Verbesserung während des gesamten Fahrzeuglebenszyklus“.
Der Konzern hat gerade in diesem Bereich einiges aufzuholen, wie aktuelle Testwagen immer wieder zeigen.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.




