Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor
Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor Stellantis hat seinen Fünfjahresplan „FaSTLAne 2030“ vorgestellt. Herzstück ist die modulare Plattform STLA One für Klein- bis Mittelklassewagen. vorlesen...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor Stellantis hat seinen Fünfjahresplan „FaSTLAne 2030“ vorgestellt. Herzstück ist die modulare Plattform STLA One für Klein- bis Mittelklassewagen. vorlesen Druckansicht Eine technische Basis ersetzt fünf: STLA ONE (Bild: Stellantis) 11:22 Uhr Lesezeit: 3 Min.
Autos Von Florian Pillau Anzeige Inhaltsverzeichnis Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor STLA One ersetzt fünf Plattformen Skaleneffekte durch hohe Teilegleichheit Über 60 Neueinführungen bis 2030 Stellantis hat auf seinem Investor Day in Auburn Hills (Michigan) den neuen Fünfjahres-Strategieplan mit einem Wortspiel im Namen, „FaSTLAne 2030“, vorgestellt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 60 Milliarden Euro. Herzstück des erhofften Überholprogramms ist die neue modulare Fahrzeugarchitektur STLA One, die ab 2027 in den ersten Fahrzeugen zum Einsatz kommen soll.
Technische Details
Weiterlesen nach der Anzeige Wie Stellantis-Chef Antonio Filosa erläutert, sollen bis 2030 rund 50 Prozent des globalen Fahrzeugvolumens auf drei globale technische Plattformen entfallen. Mehr als 24 Milliarden Euro – etwa 40 Prozent der gesamten Forschungs- und Investitionsausgaben – sollen in die Entwicklung neuer Plattformen, Antriebssysteme und Technologien fließen. STLA One ersetzt fünf Plattformen Die neue Architektur STLA One soll eine skalierbare Lösung für fünf bisher getrennte Plattformen werden.
Sie deckt die meistverkauften europäischen Fahrzeugsegmente B, C und D ab – also vom Kleinwagen über die Kompaktklasse bis zur Mittelklasse, jeweils einschließlich Crossover und SUV. Dabei setzt Stellantis auf eine 800-Volt-Architektur für schnelles Gleichstromladen und hohe Effizienz. Die technische Basis unterstützt die Antriebsarten batterieelektrisch (BEV), Plug-in-Hybrid (PHEV) und Range Extender.
Jede Antriebsvariante soll laut Stellantis „per energy by design“ optimiert werden – also mit für den jeweiligen Antriebstyp zugeschnittenem Packaging, Kühlung und Crash-Struktur. STLA One integriert zudem die erste Stellantis-Plattform von Beginn an eine zonale Elektronikarchitektur mit Over-the-Air-Updates („STLA Brain“), das markenspezifische Infotainment („STLA SmartCockpit“) und Steer-by-Wire. Letzteres ermöglicht den Wegfall konventioneller mechanischer Lenksäulen und eröffnet neue Innenraumkonzepte.
Die Entwicklung dürfte den Wettbewerb im KI-Bereich weiter anheizen.




