
Texas klagt gegen Meta: WhatsApp kann Verschlüsselung angeblich umgehen
Der US-Bundesstaat Texas hat wegen der unbelegten Behauptung, dass Angestellte von Meta verschlüsselte Inhalte bei WhatsApp einsehen können, Klage gegen den US-Konzern eingereicht. Das hat Attorney General Ken Paxton...
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Der US-Bundesstaat Texas hat wegen der unbelegten Behauptung, dass Angestellte von Meta verschlüsselte Inhalte bei WhatsApp einsehen können, Klage gegen den US-Konzern eingereicht. Das hat Attorney General Ken Paxton öffentlich gemacht und erklärt, dass Zusicherungen, die Kommunikation auf WhatsApp sei vollkommen privat und unzugänglich, „offensichtlich falsch“ seien.
In der Klageschrift wird behauptet, WhatsApp habe ganz im Gegenteil Zugriff auf „praktisch alle“ angeblich privaten Inhalte. Gestützt wird die Behauptung auf Schlussfolgerungen eines Ermittlers des US-Handelsministeriums, der genau das herausgefunden haben will.
Belege dafür gibt es aber nicht und Experten haben die Vorwürfe längst in Zweifel gezogen. Meta hat ihnen ebenfalls widersprochen.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.




