
Vorverkauf für VW Golf und VW T-Roc Vollhybrid mit 125 kW beginnt
Vorverkauf für VW Golf und VW T-Roc Vollhybrid mit 125 kW beginnt Der ab sofort bestellbare 125-kW-Vollhybridantrieb für VW Golf und VW T-Roc Hybrid rundet Volkswagens Hybrid-Palette zwischen den Mild- und...
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Vorverkauf für VW Golf und VW T-Roc Vollhybrid mit 125 kW beginnt Der ab sofort bestellbare 125-kW-Vollhybridantrieb für VW Golf und VW T-Roc Hybrid rundet Volkswagens Hybrid-Palette zwischen den Mild- und Plug-in-Hybriden ab. vorlesen Druckansicht 1 Kommentar lesen VW Golf und T-Roc Hybrid (Bild: VW) 16:41 Uhr Lesezeit: 5 Min. Autos Von Florian Pillau Anzeige Inhaltsverzeichnis Vorverkauf für VW Golf und VW T-Roc Vollhybrid mit 125 kW beginnt Zwei E-Maschinen statt Doppelkupplungsgetriebe Verbrauchswerte und Fahrleistungen Weitere Leistungsstufe in Kürze Volkswagen hat den Vorverkauf für neue Antriebsvarianten in Golf und T-Roc eröffnet, die ab viertem Quartal 2026 mit einem 125-kW-Vollhybridantrieb erhältlich sein werden.
Der Einstiegspreis für den VW Golf Hybrid in der Ausstattung R-Line liegt bei 41. 400 Euro, der für den T-Roc Hybrid Style bei 44. Weiterlesen nach der Anzeige Eine Plug-in-Ladeoption ist nicht vorgesehen, was den neuen Antrieb zwischen den 48-Volt-Mildhybriden (eTSI) und den Plug-in-Hybriden (eHybrid, GTE) einsortiert.
Technische Details
Während der Mildhybrid mit einem Startergenerator arbeitet und praktisch nicht batterieelektrisch fahren kann, können die Plug-in-Varianten auch nennenswerte Strecken elektrisch betrieben werden. Der Vollhybrid kann im Stadtverkehr häufig elektrisch fahren, erzeugt die nötige Energie aber ausschließlich per Rekuperation und Verbrennungsmotor. Zwei E-Maschinen statt Doppelkupplungsgetriebe Technisch unterscheidet sich das System grundlegend von den bisherigen VW-Hybriden.
Statt eines 7-Gang-DSG kommt ein kompaktes Hybridmodul zum Einsatz, das zwei Elektromaschinen, ein Getriebe mit fester Übersetzung, eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung, die Leistungselektronik und das Differenzial in einer Einheit bündelt. Die eine E-Maschine dient als Generator mit bis zu 110 kW Leistung, die andere treibt mit bis zu 125 Kilowatt die Vorderräder an. Die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie (NMC-Zellen) fasst 1,6 Kilowattstunden und sitzt im Fahrzeugboden.
Der 1,5-Liter-Ottomotor ist mit dem besonders effizienten Miller-Brennverfahren für den Hybridbetrieb optimiert. Er nähert sich im Bestpunkt einem thermischen Wirkungsgrad von 40 Prozent. Der Begriff „Bestpunkt“ sagt es schon, das ist ein ganz spezifischer Betriebszustand, der wegen der dauernd wechselnden Belastungen in der Praxis ständig verfehlt wird.
Daher versucht jedes Hybridsystem aus diesem Punkt einen möglichst weiten Bereich zu machen, indem der Verbrenner möglichst gleichbleibend möglichst hoch belastet wird – oder sogar ganz abgestellt, wenn die Bedingungen für den Betrieb mit Benzin nicht so gut passen. Dazu wechselt der VW-Hybrid automatisch zwischen drei Betriebsmodi: rein elektrisch bei niedrigen Geschwindigkeiten, seriell mit dem Verbrenner als Generator sowie in einen Parallelbetrieb ab circa 60 km/h, wenn der Verbrenner die Räder direkt antreibt und die E-Maschine als Booster unterstützt.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





