
WM 2026: USA begründen Einreiseverbot für Schiedsrichter Omar Artan
Einreiseverbot für Omar Artan US-Regierung wirft somalischem WM-Schiedsrichter Verbindungen zu Terrororganisation vor Der somalische Schiedsrichter Omar Artan durfte nicht in die USA einreisen und verpasst das...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Einreiseverbot für Omar Artan US-Regierung wirft somalischem WM-Schiedsrichter Verbindungen zu Terrororganisation vor Der somalische Schiedsrichter Omar Artan durfte nicht in die USA einreisen und verpasst das WM-Turnier. Die Regierung lieferte nun eine Begründung: Demnach geht es um Verbindungen des Referees. 34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Omar Artan: »Ich hatte die richtigen Papiere und alles andere. Ich hatte das richtige Visum« Foto: Thor Wegner / DeFodi Images / IMAGO Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation sollen der Grund für die verweigerte Einreise des für die Fußball-WM vorgesehenen somalischen Schiedsrichters Omar Artan gewesen sein.
Die Einzelheiten
Das berichten der Nachrichtensender CNN , das Sportportal ESPN und die Nachrichtenagentur . Demnach habe die Überprüfung am Flughafen in Miami bei Artan »Verbindungen zu mutmaßlichen Mitgliedern terroristischer Organisationen» ergeben, teilte ein namentlich nicht genannter Vertreter der US-Regierung den Medien mit. Weitere Einzelheiten habe er nicht genannt.
Somalia gehört zu den 39 Staaten, deren Staatsangehörige von den verschärften Einreisebestimmungen der US-Regierung von Präsident Donald Trump betroffen sind. Bürger dieser Länder werden bei der Einreise zusätzlichen Überprüfungen unterzogen. Die Grenzschutzbehörde CBP hatte im Fall Artan »Bedenken im Rahmen der Sicherheitsüberprüfung« angeführt, ohne nähere Angaben zu machen.
2025 bester Schiedsrichter AfrikasArtan war 2025 als Afrikas bester männlicher Schiedsrichter ausgezeichnet worden. Der afrikanische Fußballverband hatte ihn als einen von sieben afrikanischen Unparteiischen für die diesjährige Weltmeisterschaft ausgewählt. Er wäre der erste Somalier gewesen, der bei einer WM als Schiedsrichter im Einsatz ist.
Was Experten sagen
Nach seiner verweigerten Einreise in die USA hatte sich Artan »sehr, sehr enttäuscht« gezeigt. Er sei »einfach nur ein Schiedsrichter«, der versuche, sich mit der WM-Teilnahme den größten Traum seines Lebens zu erfüllen, sagte er der »New York Times«. Formelle Fehler seien ihm nicht unterlaufen: »Ich hatte die richtigen Papiere und alles andere.
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





