Ledger-Skandal: Betrüger verliert selbst 60 Bitcoin

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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Ledger-Skandal: Krypto-Betrüger verliert 60 BitcoinBetrüger wird betrogen Ledger-Skandal: Betrüger verliert selbst 60 BitcoinAusgerechnet ein Krypto-Betrüger ist offenbar selbst Opfer der manipulierten Ledger-Wallets geworden. Verlust: 60 Bitcoin im Wert von rund fünf Millionen US-Dollar. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs72.
71 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Über manipulierte Ledger-Wallets wurden dem Betrüger 60 Bitcoin gestohlen KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Ein mutmaßlicher Krypto-Betrüger verlor selbst 60 Bitcoin durch manipulierte Ledger-Wallets. â³Der Fall ist Teil einer größeren Serie von Betrugsfällen mit Hardware-Wallets. â³Ledger bestätigt, dass die Geräte mit nicht autorisierten Bauteilen ausgestattet waren.
Marktdynamik
Verdächtige Wallets sind auch in Deutschland aufgetaucht, was zu Verkaufsstopps führte. Ein mutmaßlicher Krypto-Betrüger ist selbst Opfer der manipulierten Ledger-Wallets geworden. Nach Angaben des Blockchain-Analyseunternehmens Chainalysis verlor er 60 Bitcoin im Wert von rund 4,8 Millionen US-Dollar.
Die Coins lagen demnach auf drei neu gekauften Ledger-Geräten, die zuvor mit Hardware manipuliert worden waren. Die Angreifer leerten alle drei Wallets und transferierten die Bitcoin anschließend an dieselbe Adresse. One of the biggest victims of the Ledger theft was a scammer themselves.
They lost more than 60BTC, about $4. The funds were from a task scam. In this task scam, people were paid to fake sales and reviews of real items.
Auswirkungen auf die Märkte
Then a "negative balance" appeared, and they were told… pic. com/pGXNJkZJUi— Chainalysis (@chainalysis) October 15, 2026 Zuvor soll der Betroffene selbst mit einem sogenannten Task Scam Geld erbeutet haben. Bei dieser Betrugsmasche werden Opfer zunächst für einfache Aufgaben wie gefälschte Käufe oder Bewertungen bezahlt.
Später sollen sie eigenes Geld einzahlen, um angebliche negative Kontostände auszugleichen oder weitere Auszahlungen zu erhalten. Das Geld, das nun über die manipulierten Ledger-Geräte gestohlen wurde, stammte laut Chainalysis aus einer solchen Betrugsmasche. Ledger reagiert auf manipulierte Wallets Der Fall gehört zu einer Serie manipulierter Ledger-Wallets, die über reguläre Händler in Umlauf geraten sind.
Anfang Oktober meldeten zahlreiche Nutzer aus Südostasien den Verlust ihrer Kryptowährungen. Die Geräte stammten vom autorisierten Händler CryptoBilis. Ledger bestätigte anschließend bei einer untersuchten Wallet ein nicht autorisiertes Hardware-Implantat.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





