Raiffeisen Bank schaltet Krypto-Handel für 18 Millionen Kunden frei

Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Regulierung Bitpanda liefert Krypto-Infrastruktur für Raiffeisen-BankenKrypto über die Hausbank Raiffeisen Bank schaltet Krypto-Handel für 18 Millionen Kunden freiDie...
Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Politik Regulierung Bitpanda liefert Krypto-Infrastruktur für Raiffeisen-BankenKrypto über die Hausbank Raiffeisen Bank schaltet Krypto-Handel für 18 Millionen Kunden freiDie europäische MiCA-Regulierung macht den Schritt möglich: Banken können Krypto-Dienste ohne eigene Lizenz anbieten. Die Gruppe nutzt diesen Rahmen für den schrittweisen Ausbau ihres Digitalangebots. von Ludwig Schlick 23.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs73. 99 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Bitpanda, KI-Montage | Bitpanda liefert die Infrastruktur für die Krypto-Angebote der Raiffeisen-Banken Raiffeisen Bank International (RBI) weitet die Zusammenarbeit mit Bitpanda auf den gesamten Konzern aus. Die Netzwerkbanken der Gruppe in Zentral- und Osteuropa können damit künftig Krypto-Dienste anbieten, erreichbar wären rund 18 Millionen Kunden.
Marktdynamik
Das teilten beide Unternehmen am 23. Die technische Grundlage liefert Bitpanda Enterprise, die B2B-Sparte des Wiener Brokers. Ein einheitliches Produkt soll dabei ausdrücklich nicht überall gleichzeitig starten.
Jede Netzwerkbank entscheidet selbst über ihr Angebot und den Zeitpunkt, abhängig von Markt und Regulierung. Einen Starttermin oder eine Liste der ersten Länder nannten die Partner nicht. RBI ist mit Tochterbanken in elf Märkten der Region vertreten.
Regulierte Krypto-Börsen & Broker im Vergleich 2026Hier vergleichen wir nur Krypto-Börsen und -Broker mit gültiger EU-Lizenz nach MiCA. Geprüft, reguliert, von über 10. 000 echten Nutzern bewertet.
Auswirkungen auf die Märkte
Jetzt zum MiCA-Börsen-Vergleich 2026 Vom Pilotprojekt in Österreich zum Konzernmodell Der Ausgangspunkt liegt zwei Jahre zurück. 2024 wurde die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien nach eigenen Angaben die erste traditionelle Bank in der EU, die ihren Kunden Krypto direkt in der eigenen Banking-App anbot. Michael Höllerer, der das Institut damals leitete und heute als CEO der RBI amtiert, überträgt den Ansatz nun auf den gesamten Konzern.
Die Expansion begründet er mit der starken Nachfrage in den Heimatmärkten, auf die die Bank gezielt reagiere. Bitpanda gehört zu den Anbietern mit einer Zulassung nach der europäischen Krypto-Verordnung MiCA. Für Banken ist das ein zentrales Kriterium, weil sie damit ein Angebot aufbauen können, ohne selbst eine eigene Krypto-Lizenz zu beantragen.
Für Bitpanda fällt die Ankündigung in eine Phase personeller Veränderungen. Erst vor einer Woche wurde bekannt, dass CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad das Unternehmen im ersten Quartal 2027 verlässt und zur Erste Group wechselt. Mitgründer Christian Trummer rückte daraufhin als Co-CEO nach und trat die Partnerschaft nun gemeinsam mit Höllerer an die Öffentlichkeit.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.





