Straße von Hormus: Geschoss setzt Öltanker in Brand
Umkämpfte Handelsroute Geschoss setzt Öltanker in Straße von Hormus in Brand Wieder ist ein Handelsschiff in der Straße von Hormus attackiert worden. Dabei brach Feuer aus, die Crew ist ersten Angaben zufolge aber in...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Umkämpfte Handelsroute Geschoss setzt Öltanker in Straße von Hormus in Brand Wieder ist ein Handelsschiff in der Straße von Hormus attackiert worden. Dabei brach Feuer aus, die Crew ist ersten Angaben zufolge aber in Sicherheit. 09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
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Die Einzelheiten
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Oktober vor Musandam, Oman) Foto: In der Straße von Hormus ist erneut ein Tanker angegriffen worden. Das Schiff sei nach Angaben des Kapitäns von einem »unbekannten Geschoss« getroffen worden, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO). Es sei ein Feuer ausgebrochen, die Besatzung soll den Angaben nach aber in Sicherheit sein.
Das Ausmaß der Schäden sei noch unklar, hieß es weiter. Auch wer für die Attacke verantwortlich war, ist bisher ungewiss. Iran blockiert seit Beginn des Kriegs Ende Februar mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr in der für den weltweiten Energiehandel wichtigen Straße von Hormus.
Was Experten sagen
In der an ihrer engsten Stelle nur 35 bis 40 Kilometer breiten Meerenge kam es zuletzt wieder regelmäßig zu Beschuss. Irans Revolutionswächter hatten erst am Freitag erklärt, einen Flüssiggastanker auf einer Route nahe der omanischen Küste attackiert zu haben. In den vergangenen Monaten hatte die US-Marine dort zur Sicherheit zivile Handelsschiffe begleitet.
Iran betrachtet diese Route als »illegal« und fordert die Passage entlang seiner eigenen Küste. Auch das US-Militär hat wiederholt iranische Schiffe in der Meerenge attackiert. Sie ist im Irankrieg zum zentralen Konfliktpunkt zwischen Teheran und Washington geworden.
US-Präsident Donald Trump schloss zuletzt nach eigenen Worten eine erneute Offensive gegen Iran vor den US-Kongresswahlen aus (mehr dazu hier). Die USA würden Iran vor den Zwischenwahlen am 3. November zu keinem Zeitpunkt angreifen, schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Onlineplattform Truth Social.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



