Donald Trump fährt Militärübungen mit Südkorea zurück - und lobt Beziehung zu Kim Jong Un aus Nordkorea
US-Außenpolitik Wegen »sehr guter Beziehung zu Kim Jong Un« – Trump fährt Militärübungen mit Südkorea zurück Streitkräfte aus den USA und Südkorea trainieren regelmäßig gemeinsam. Präsident Trump nennt das nun ein...
Gadi Eizenkot — Bir sonraki seçimden sonra İsrail'in yeni Başbakanı kim olacak?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. US-Außenpolitik Wegen »sehr guter Beziehung zu Kim Jong Un« – Trump fährt Militärübungen mit Südkorea zurück Streitkräfte aus den USA und Südkorea trainieren regelmäßig gemeinsam. Präsident Trump nennt das nun ein »völlig unangemessenes und feindseliges Signal« an Nordkorea – und gibt seinem Verteidigungsminister neue Anweisungen. 54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Fernsehbilder in Seoul zeigen Handschlag von Kim und Trump (Oktober 2025) Foto: Kim Hong-Ji / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump will mit Verweis auf seine »sehr gute Beziehung« zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine unmittelbar bevorstehende gemeinsame Militärübung mit Südkorea deutlich kleiner ausfallen lassen.
Zudem ließ er durchklingen, dass die seit Jahren üblichen Manöver mit den südkoreanischen Streitkräften künftig ganz entfallen könnten. Er sei nicht glücklich darüber, dass die USA vor langer Zeit solchen gemeinsamen Übungen zugestimmt hätten, schrieb Trump auf Truth Social. Diese sendeten ein »völlig unangemessenes und feindseliges Signal« an ein Land, das – solange er Präsident gewesen sei – keine Bedrohung dargestellt und sich respektvoll verhalten habe.
»Deshalb, und weil es zu spät für eine Absage ist, habe ich Kriegsminister Pete Hegseth angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen deutlich zu reduzieren! « US-Verteidigungsminister Hegseth lässt sich »Kriegsminister« nennen. Südkorea und die USA trainieren jährlich zusammen, um ihre Verteidigungsfähigkeit zu festigen.
Was Experten sagen
An diesem Montag beginnt die Übung »Ulchi Freedom Shield«. Sie dauert bis zum 27. August und dient offiziell der Vorbereitung auf eine möglicherweise notwendige Verteidigung gegen Nordkorea.
Südkorea soll Trumps Bitte zu Iran nicht nachgekommen seinErst am Samstag hatte Trump ein Bild von sich Seite an Seite mit Kim verbreitet und das gute Verhältnis zu ihm betont. In seinem neuesten Post schrieb der US-Präsident auch, dass die Militärübungen mit Südkorea kostspielig seien und ein Großteil der Kosten von den USA getragen werde. Trump erwähnte zudem, dass Südkoreas Präsident Lee Jae-myung kürzlich seine Bitte abgelehnt habe, sich den Bemühungen um eine Denuklearisierung Irans anzuschließen.
Der US-Präsident suchte immer wieder Kontakt zu Kim und traf ihn während seiner ersten Amtszeit mehrfach zu Gesprächen. Beim Gipfeltreffen in Hanoi 2019 reiste Kim nach einem diplomatischen Eklat vorzeitig ab. Als Trump in seiner zweiten Amtszeit im Herbst 2025 auf Asienreise war, äußerte er Interesse an einem weiteren Treffen mit Kim, das seither aber nicht zustande kam.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.


