Experten machen US-Munition für Tote auf Hochzeit in Iran verantwortlich
Tödliche Explosion Experten machen US-Munition für Tote auf Hochzeit in Iran verantwortlich Vier Menschen starben nach einer Explosion auf einer Hochzeit in Iran, Dutzende wurden verletzt. Waffenexperte haben nun Fotos...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Tödliche Explosion Experten machen US-Munition für Tote auf Hochzeit in Iran verantwortlich Vier Menschen starben nach einer Explosion auf einer Hochzeit in Iran, Dutzende wurden verletzt. Waffenexperte haben nun Fotos vom Unglücksort analysiert und kommen zu einem klaren Urteil. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
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Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Trauernde mit Sarg einer Person, die beim Angriff auf die Hochzeit in Kuhestak getötet worden sein soll (3.
September) Foto: Razieh Poudat / AP Bei einer Explosion auf einer Hochzeitsfeier im Süden Irans sind am Montag nach Angaben von Menschenrechtsgruppen vier Menschen getötet und mindestens 68 weitere verletzt worden. Einer Analyse von Waffenexperten zufolge handelte es sich bei der Explosion in der Kleinstadt Kuhestak wahrscheinlich um den direkten Einschlag von Munition aus US-Produktion. Die Experten, die von der Nachrichtenagentur verifizierte Bilder und Videos auswerteten, schlossen einen Querschläger oder eine fehlgeleitete iranische Rakete weitgehend aus.
US-Präsident JD Vance sagte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, die USA untersuchten den Vorfall. »Wir untersuchen es, weil es uns offensichtlich wichtig ist. Wir wollen es wissen«, sagte Vance.
Was Experten sagen
Das US-Militär teilte mit, man kenne die Berichte und prüfe sie. Hinweis auf US-GleitbombeZwei US-Beamte sagten, das US-Militär habe am 1. September in der Gegend von Kuhestak Luftangriffe auf einen Fernmeldeturm geflogen.
Dieser Turm befindet sich Satellitenbildern zufolge etwa 135 Meter vom Ort der Feier entfernt. legte das Bildmaterial vier Waffenexperten vor. Drei von ihnen sagten, es handele sich wahrscheinlich um eine Waffe aus US-Produktion.
»Die sichtbaren Explosionsschäden können nicht von Fragmenten des nahen Einschlags am Fernmeldeturm stammen«, sagte Trevor Ball, ein ehemaliger Kampfmittelbeseitiger der US-Armee. Er identifizierte auf Bildern iranischer Medien zudem Trümmerteile als Reste einer Gleitbombe vom Typ JSOW, die vom US-Militär eingesetzt wird. konnte jedoch nicht überprüfen, ob die Trümmer von dem Angriff auf das Haus stammten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



