Grok: Musks xAI setzt US-Gesetz gegen KI-Nacktbilder vorerst außer Kraft
Nach Klage von Musks xAI US-Gericht stoppt vorläufig KI-Nacktbild-Verbot Sieg für Musk, Niederlage für den Opferschutz: xAI hat ein US-Verbotsgesetz gegen KI-generierte Nacktbilder vorerst gestoppt. Mehrere Länder gehen...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Klage von Musks xAI US-Gericht stoppt vorläufig KI-Nacktbild-Verbot Sieg für Musk, Niederlage für den Opferschutz: xAI hat ein US-Verbotsgesetz gegen KI-generierte Nacktbilder vorerst gestoppt. Mehrere Länder gehen derweil eigene Wege gegen Grok. 11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
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Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Smartphone mit Apps (Symbolbild) Foto: Martin Lelievre / Elon Musks KI-Unternehmen xAI hat am Freitag vor einem US-Berufungsgericht eine einstweilige Verfügung gegen ein Gesetz im Bundesstaat Minnesota erwirkt, das die Erstellung von KI-generierten gefälschten Nacktbildern verbietet.
Das Berufungsgericht in St. Louis setzte das Gesetz mit seiner Entscheidung vorerst aus und gab damit einem Antrag von xAI statt. Elon Musks KI-Unternehmen argumentierte, das Gesetz sei verfassungswidrig, da es die durch die US-Verfassung geschützte Meinungsfreiheit einschränke.
Das als landesweit erstes seiner Art geltende Gesetz verbietet Betreibern von Webseiten und Softwareentwicklern, Nutzern die Erstellung realistischer Bilder zu ermöglichen, die intime Körperteile einer identifizierbaren Person zeigen, welche auf einem Originalfoto nicht zu sehen sind. Ein untergeordnetes Gericht hatte den Antrag des Technologieunternehmens im vergangenen Monat noch zurückgewiesen. Der US-Bundesstaat Minnesota hatte das Gericht aufgefordert, das Gesetz nicht auszusetzen.
Was Experten sagen
Es solle die Verbreitung von Material über sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen, das von KI-Produkten wie Musks Grok Imagine in »erschütterndem Ausmaß« generiert werde. Mehrere Länder untersuchen zurzeit Maßnahmen gegen xAIs GrokxAI erklärte hingegen, das Produkt enthalte »strenge Schutzvorkehrungen« gegen die Erstellung solcher Bilder von echten Personen. Das Unternehmen hat damit begonnen, Nutzer zu verklagen, die seine technologischen Schutzvorkehrungen umgehen.
Mehrere Länder untersuchen zurzeit Maßnahmen gegen xAIs Grok. Die Europäische Kommission kündigte im Januar eine Untersuchung an. Es bestünden Bedenken, dass Grok illegale Inhalte, darunter manipulierte Bilder, verbreiten könne.
Mehr zum Thema Grok angeblich benachteiligt: Elon Musk lässt Klage gegen Apple fallen (aber nicht gegen OpenAI) 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Künstliche Intelligenz: Experten warnen vor neuer europäischer Abhängigkeit 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Die irische Datenschutzkommission leitete im Februar eine formelle Untersuchung gegen Grok ein. Die französische Polizei durchsuchte wenige Tage später im Rahmen einer separaten Ermittlung die Büros von X.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




