Inflation bei 3,8 Prozent: EZB-Chefin Lagarde warnt vor weiteren Risiken

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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Investment Märkte Lagarde warnt: Droht im Dezember die nächste Zinserhöhung? Geldpolitik Inflation bei 3,8 Prozent: EZB-Chefin Lagarde warnt vor weiteren RisikenChristine Lagarde sieht die Risiken für die Preisstabilität noch nicht gebannt. Steht bald die nächste Zinserhöhung bevor?
von Jan-Malte Minnerup 18. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs72. 96 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Hohe Energiepreise halten die Inflation in Europa weiter über dem Zielwert KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Die Inflation im Euroraum bleibt mit 3,8 Prozent hoch und könnte zu weiteren Zinserhöhungen führen.
Marktdynamik
â³EZB-Präsidentin Lagarde warnt vor den Risiken hoher Energiepreise und deren Auswirkungen auf die Teuerung bis 2027. â³Erhalte tägliche frische Analysen zu allen Top-Coins Zur Kursanalyse Die Inflation im Euroraum bleibt hartnäckig und könnte die Europäische Zentralbank zu weiteren Zinserhöhungen zwingen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds vor den anhaltenden Folgen hoher Energiepreise gewarnt.
Angesichts einer Inflationsrate von 3,8 Prozent im September erwartet die Notenbank erst Ende 2027 eine Rückkehr zum Inflationsziel. EZB erwartet hohe Inflation bis weit ins Jahr 2027 Vor allem die gestiegenen Energiepreise bereiten den europäischen Währungshütern Sorgen, die mit 1,71 Prozentpunkten den größten Teil zur gesamten jährlichen Teuerungsrate beisteuerten. Auffällig sind dabei die erheblichen Unterschiede zwischen den europäischen Ländern.
Mit einer Inflationsrate von 3,3 Prozent liegt Deutschland sogar noch im unteren Mittelfeld, wohingegen Spanien bei 5,0 Prozent und Griechenland bei 5,1 Prozent liegen. Eine schnelle Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. Die EZB erwartet, dass hohe Energiekosten die Inflation bis Mitte 2027 deutlich über dem Zielwert von zwei Prozent halten.
Auswirkungen auf die Märkte
Erst gegen Ende des kommenden Jahres könnte sich die Teuerungsrate wieder dieser Marke annähern. Als wesentlichen Risikofaktor sieht Lagarde den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten. Lest auch Wahlkampf wird zum Faktor Bitcoin vor unruhigen Wochen – jetzt rücken die Midterms näher Bleiben die Energiepreise auf hohem Niveau, könnten sich die höheren Kosten zunehmend auf Lebensmittel, Dienstleistungen und andere Waren auswirken.
Bereits im Juni und September erhöhte die EZB ihre Leitzinsen um jeweils 0,25 Prozentpunkte. An den Finanzmärkten rechnen die Marktteilnehmer dennoch mit einem weiteren Zinsschritt im Dezember, der den maßgeblichen Leitzins auf 2,75 Prozent anheben könnte. Sollte es so kommen, würde das risikoreiche Anlagen weniger attraktiv machen, was sich auch entsprechend negativ auf den Bitcoin-Kurs auswirken würde.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.


