Tennis: Nick Kyrgios nach Kokain-Sperre bereits wieder startberechtigt
Australischer Tennisprofi Nick Kyrgios wegen Koks-Konsums gesperrt – Sperre ist schon abgesessen Tennis-Badboy Nick Kyrgios hatte sich auf Mallorca mit Kokain im Blut erwischen lassen. Jetzt steht das Strafmaß des...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Australischer Tennisprofi Nick Kyrgios wegen Koks-Konsums gesperrt – Sperre ist schon abgesessen Tennis-Badboy Nick Kyrgios hatte sich auf Mallorca mit Kokain im Blut erwischen lassen. Jetzt steht das Strafmaß des Verbandes fest. Kurios daran: Der Australier kann sofort wieder bei Turnieren antreten.
17 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Nick Kyrgios (im Januar 2026) Foto: William West / Tennisprofi Nick Kyrgios ist wegen seines positiven Dopingtests auf Kokain im Juni für einen Monat gesperrt worden. Da er diese Strafe bereits verbüßt hat, kann er nun wieder an Turnieren teilnehmen. Der Australier war seit dem 4.
August suspendiert gewesen, die Sperre lief an diesem Donnerstag ab, wie die zuständige International Tennis Integrity Association (ITIA) mitteilte. Laut der ITIA hatte Kyrgios angegeben, in einer Nacht vor seiner Teilnahme am Turnier auf Mallorca privat Kokain genommen zu haben. Juni hatte er dort die positive Probe abgegeben.
Was Experten sagen
Weil es sich um Drogenkonsum außerhalb eines Wettkampfs handelte, blieb es bei einer geringeren Strafe. Für diesen Fall sind nach ITIA-Angaben von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zwar eigentlich drei Monate Sperre vorgesehen. Diese kann aber durch die Teilnahme an einem Behandlungsprogramm verringert werden.
Kyrgios muss noch nachweisen, dass er dieses Programm vollendet hat. Das Preisgeld und die Weltranglistenpunkte, die der frühere Wimbledonfinalist auf Mallorca erhielt, muss er zurückgeben. Kyrgios hatte Reue gezeigt, als das Vergehen vor gut zwei Wochen öffentlich wurde: »Ich habe einen großen Fehler gemacht und übernehme dafür die volle Verantwortung.
Es tut mir leid - meinen Fans, meiner Familie, meinen Sponsoren und allen Menschen gegenüber, die mir nahestehen. Vor allem tut es mir leid für die Kinder, die mir folgen. Ich weiß, welches Beispiel ich damit gebe, und bin von mir selbst zutiefst enttäuscht«, schrieb er auf seinem Instagram-Kanal.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



