Ukraine-Krieg: Neue russische Drohnenangriffe auf Kyjiw nach US-Besuch
Besuch von US-Delegation Russland beschießt Kyjiw nach dreitägiger Pause wieder Solange Donald Trumps Schwiegersohn mit Entourage in der ukrainischen Hauptstadt weilte, verzichtete Russland auf Attacken. Nun aber sind...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Besuch von US-Delegation Russland beschießt Kyjiw nach dreitägiger Pause wieder Solange Donald Trumps Schwiegersohn mit Entourage in der ukrainischen Hauptstadt weilte, verzichtete Russland auf Attacken. Nun aber sind die US-Reisenden weg – und der Kreml schickt neue Drohnen los. 45 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
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Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Menschen suchen Schutz in U-Bahn-Station in Kyjiw Foto: Alina Smutko / Nach dem Ende einer dreitägigen Angriffspause wegen des Besuchs ranghoher US-Vermittler in Kyjiw hat Russland seine Attacken auf die ukrainische Hauptstadt ukrainischen Angaben zufolge wieder aufgenommen.
Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass hatte zuvor bestätigt, dass die von Russlands Staatschef Wladimir Putin angeordnete Angriffspause abgelaufen sei. Russlands Armee habe die Bezirke Boryspil und Fastiw mit Drohnen angegriffen, teilte der ukrainische Katastrophenschutz am späten Montagabend im Onlinedienst Telegram mit. Dabei wurden nach Angaben aus der Ukraine zwei Wohnhäuser beschädigt.
Mehrere Zeugen berichten von Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt. Kyjiws Militärverwaltung teilte mit, dass wegen der Gefahr eines Drohnenangriffs Luftalarm in der Hauptstadt ausgelöst worden sei. Sie forderte die Bewohner auf, Schutzräume aufzusuchen.
Was Experten sagen
Putin hatte ursprünglich angeordnet, die Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt für drei Tage einzustellen. Diese Entscheidung hänge mit der »Vorbereitung und Aufnahme von Kontakten« mit der in Kyjiw erwarteten US-Delegation zusammen, zitierte die Nachrichtenagentur Tass am Samstag Kremlsprecher Dmitrij Peskow. Trumps Schwiegersohn soll es richtenAm Wochenende waren die beiden US-Gesandten Jared Kushner (Schwiegersohn des US-Präsidenten) und Steve Witkoff nach Russland und erstmals auch in die Ukraine gereist, um beiden Seiten neue Vorschläge für eine Beendigung des Konflikts vorzulegen (mehr hier).
Die beiden Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump trafen sich am Samstag in Moskau mit Russlands Staatschef Putin und tags darauf mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Kyjiw. Zudem unterrichteten sie die in Kyjiw anwesenden Vertreter Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens. Mehr zum Thema Verhandlungen in Moskau und Kyjiw: Witkoff fordert »Kompromisse« für Kriegsende.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



