XRP bekommt neuen Einsatz: Ripple setzt jetzt auf Zahlungen durch KI-Agenten

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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Technologie Blockchain XRP für KI-Agenten? Ripple baut den Ledger weiter ausMaschinen zahlen selbst XRP bekommt neuen Einsatz: Ripple setzt jetzt auf Zahlungen durch KI-AgentenKI-Agenten sollen künftig selbstständig für digitale Dienste bezahlen können. Ripple will XRP und RLUSD dafür direkt in die nötige Infrastruktur einbinden.
von Josip Filipovic 18. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs70. 25 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | KI-Agenten werden weltweit immer beliebter Ripple baut den XRP Ledger für Zahlungen zwischen KI-Agenten aus.
Marktdynamik
1 des XRPL AI Starter Kits unterstützt das Netzwerk nun auch das Machine Payments Protocol, das von Stripe und Tempo entwickelt wurde. Agentic payments will be multi-platform and multi-rail. Our job is to make XRP and RLUSD first-class options wherever developers are building.
The latest XRPL AI Starter Kit expands support for the open standards developers are converging on: Open Wallet Standard, MPP from Tempo…— Jazzi Cooper (@jazzicoop) September 16, 2026 Für Ripple geht es dabei um einen Markt, der gerade erst entsteht: KI-Agenten sollen künftig selbstständig Daten oder digitale Dienste kaufen und direkt bezahlen können. XRP sowie der Stablecoin RLUSD können dafür als Zahlungsmittel genutzt werden. XRP soll bei KI-Zahlungen mitmischen Das Prinzip ist relativ einfach: Fordert ein KI-Agent einen kostenpflichtigen Dienst an, bekommt er automatisch einen Preis genannt, bestätigt die Zahlung und erhält anschließend die gewünschte Leistung.
Eine einzelne Transaktion über den XRP Ledger soll dabei laut RippleX innerhalb von drei bis fünf Sekunden abgeschlossen werden und weniger als einen Cent kosten. Lest auch Kurs-Update Grayscale gewichtet XRP überraschend hoch – profitiert jetzt der Kurs? Für häufige Zahlungen gibt es zusätzlich Payment Channels.
Auswirkungen auf die Märkte
Dabei muss nicht jede einzelne Nutzung sofort auf der Blockchain abgerechnet werden, stattdessen werden mehrere Zahlungen gesammelt und später zusammengeführt. Ripple versucht damit, den XRP Ledger nicht als Insellösung aufzubauen, sondern an Standards anzuschließen, die auch außerhalb des eigenen Ökosystems genutzt werden. Neben dem Protokoll von Stripe und Tempo unterstützt das Starter Kit deshalb auch den Open Wallet Standard, über den KI-Anwendungen Wallets über verschiedene Blockchains hinweg verwalten können.
Bereits seit Juni ist zudem x402 für XRP und RLUSD integriert. Bis daraus ein größeres Geschäft entsteht, ist es allerdings noch ein gutes Stück. Die entsprechende Software befindet sich teilweise noch in der Beta-Phase, konkrete zahlende Kunden für die neue MPP-Integration wurden bislang nicht genannt.
Ripple verschafft XRP und RLUSD damit zwar einen Platz in einem jungen Markt für automatisierte Zahlungen, ob Entwickler diesen Weg in größerem Umfang nutzen, muss sich aber erst noch zeigen.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





