Bitcoin und Gold vor der Korrektur? Bloomberg-Analyst erwartet Blow-off-Top

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Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Investment Bitcoin und Gold in der Krise? Bloomberg-Experte warntPessimistische Perspektive Bitcoin und Gold vor der Korrektur? Bloomberg-Analyst erwartet Blow-off-TopBloomberg-Experte Mike McGlone zeichnet für Bitcoin und Gold ein düsteres Bild.
Warum er mit viel Gegenwind und wenig Eigendynamik bei beiden Assets rechnet. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs71. 80 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Haben Gold und Bitcoin schwere Monate vor sich?
Marktdynamik
KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Analyst Mike McGlone warnt vor einem möglichen Blow-off-Top bei Bitcoin und Gold. â³Trotz hoher Nachfrage von Zentralbanken zeigen Privatanleger Zurückhaltung. â³Hohe Leitzinsen und Anleiherenditen könnten die Märkte weiter belasten.
â³McGlone hält an seiner Bitcoin-Crashprognose fest und sieht Risiken für Anleger. â³Erhalte tägliche frische Analysen zu allen Top-Coins Zur Kursanalyse Gold und Bitcoin schwebten bis vor Kurzem auf Wolke sieben: Gold notierte über 5. 000 US-Dollar und Bitcoin über 100.
Aber die Euphorie ist verflogen, und sowohl das analoge als auch das digitale Gold mussten zuletzt herbe Verluste verbuchen. Derweil ziehen die Notenbanken die Zinsen an, und die Fed dürfte im Dezember erneut erhöhen. Kurzum: Was können Gold und Bitcoin Anlegern als Wertspeicher in diesem Umfeld noch bieten?
Auswirkungen auf die Märkte
Der Bloomberg-Experte Mike McGlone hat darauf eine ernüchternde Antwort. Gold bleibt bei Zentralbanken der Kassenschlager Der Preisrückgang bei Gold steht im scharfen Gegensatz zur Nachfrage, vor allem zu der von institutionellen Käufern. Zentralbanken kauften im dritten Quartal 2026 mit 321 Tonnen 42 Prozent mehr Gold als im Vorjahresquartal, wie das World Gold Council in seinem Quartalsbericht schreibt.
Auch die Gold ETFs verzeichneten wieder Zuflüsse, und die Gesamtnachfrage seit Jahresbeginn ist fast on par mit dem Rekordniveau von 2025. Privatanleger halten sich dagegen zurück. Die Nachfrage nach Barren und Münzen sank um 19 Prozent, weil viele laut WGC auf eine klarere Preisrichtung warten.
Schmuck verzeichnete sogar das schwächste dritte Quartal seit Beginn der Datenreihe. Neben den hohen Preisen dürfte hier auch die schwache Konsumstimmung eine Rolle spielen. Seit dem Hoch im Frühjahr ist der Goldpreis deutlich gefallen / Quelle: Goldpreis.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





