Midterms: So erklären Donald Trump und JD Vance die Republikaner-Schlappe
US-Vizepräsident JD Vance geht nach dem Wahldebakel der Republikaner auf Distanz zu Donald Trump. Vance machte den von Trump und Israel begonnenen Irankrieg für den erdrutschartigen Sieg der Demokraten verantwortlich....
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. US-Vizepräsident JD Vance geht nach dem Wahldebakel der Republikaner auf Distanz zu Donald Trump. Vance machte den von Trump und Israel begonnenen Irankrieg für den erdrutschartigen Sieg der Demokraten verantwortlich. »Jeder weiß, warum wir verloren haben.
Und jede Diskussion darüber, wie es weitergeht, muss dort ansetzen«, schrieb Vance in einem langen Beitrag auf X . Trump wurde wenig später auf die Analyse von Vance angesprochen und sagte : »Ich denke, das stimmt größtenteils. « Gleichzeitig verteidigte er seine Entscheidung zum Krieg gegen Iran.
Die Einzelheiten
Wenn er noch einmal vor der Wahl stünde, würde er genauso handeln, sagte er. Man dürfe nicht zulassen, dass Iran eine Atomwaffe bekomme. Auf die Frage, ob der Krieg es wert gewesen sei, antwortete Trump mit Ja.
Der Vizepräsident hatte zuvor geschrieben: »Wenn man argumentieren möchte, dass es das wert war – dass es wert war, den Senat für sechs Jahre zu verlieren –, dann soll man das tun. « One of the things the data analysts on our side obsessed over was "composition"—whether the electorate looked close enough to 2024 for Republicans to win. And despite polls that showed a Democrat blowout, the data kept on telling us the same story: in some states turnout was… Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden.
Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Die Republikaner haben bei der Wahl die Mehrheit sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat verloren.
Was Experten sagen
Das wird Trump das Regieren in den letzten zwei Jahren seiner Amtszeit stark erschweren (mehr dazu, wie es für den Präsidenten jetzt weitergeht, erfahren Sie hier ). In einer großen Wählerumfrage wurde deutlich, dass die Unzufriedenheit mit Trumps Politik – und vor allem den steigenden Spritpreisen als Folge des Irankriegs – ein zentraler Grund für die Niederlage war. Vance schrieb, viele Wählerinnen und Wähler, die bei den Präsidentschaftswahlen vor zwei Jahren für ihn und Trump gestimmt hätten, seien verärgert gewesen.
Eine Umfrage habe ergeben, dass sich enttäuschte Wähler vor allem vier Punkte gewünscht hätten: das Ende des Irankriegs, den Fokus auf Lebenshaltungskosten und Inflation, Amerika an erste Stelle zu setzen und ein Wechsel in den Beziehungen zu Israel. Vance äußerte Verständnis für die Kritik. »An alle, die einfach nur wütend über das Ergebnis sind: Das solltet ihr auch sein.
Lasst uns diese Wut nutzen, um uns wieder der Aufgabe zu widmen, unser Land zu retten. « Trump stellte sich am Tag nach den Midterms hinter seinen Verteidigungsminister Pete Hegseth. Der Pentagon-Chef gilt neben Trump als eines der zentralen Gesichter, das in den USA mit dem unpopulären Irankrieg verbunden wird.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



