“Wir werden nicht zahlen”: Blockstream weist Bitcoin-Hacker-Forderung zurück

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Bitcoin 1 Minute
Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Bitcoin-Erpressung: Blockstream verweigert LösegeldKeine falschen Kompromisse “Wir werden nicht zahlen”: Blockstream weist Bitcoin-Hacker-Forderung zurückNach der Rückgabe von 3. 400 Bitcoin verweigert Blockstream den Hackern eine Belohnung. Stattdessen droht das Unternehmen mit harten juristischen Schritten.
von Tobias Zander 12. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs66. 10 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Blockstream | Blockstream-CEO Adam Back lässt sich so leicht nicht einschüchtern KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Blockstream weist die Lösegeldforderung von Hackern nach einem Sicherheitsvorfall entschieden zurück.
Marktdynamik
000 Bitcoin wurden aus der Federation-Wallet entzogen, 598 Coins bleiben bei den Angreifern. â³Das Unternehmen kündigt rechtliche Schritte an und arbeitet mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. Die Transparenz der Blockchain könnte entscheidend für die Nachverfolgung der gestohlenen Gelder sein.
Blockstream hat eine geforderte Belohnung in Höhe von zehn Prozent für die Rückgabe gestohlener Bitcoin nach dem Sicherheitsvorfall beim Liquid Network entschieden zurückgewiesen. September wurden schätzungsweise 4. 000 Bitcoin im Wert von derzeit 308 Millionen US-Dollar aus der Federation-Wallet der Bitcoin-Sidechain entzogen.
Die mutmaßlichen Angreifer überwiesen daraufhin zwar 3. 400 BTC zurück, behielten jedoch rund 598 Coins für sich und verlangten diese als Belohnung für ihr Vorgehen. Lest auch 320 Millionen US-Dollar 4.
Auswirkungen auf die Märkte
000 Bitcoin gestohlen: Liquid Network fällt Hackern zum Opfer – das ist bekannt In einer offiziellen Stellungnahme auf X stellte das Unternehmen klar, dass grundätzlich kein Lösegeld gezahlt werde. Unbefugte Entnahme sowie das Zurückhalten von Werten seien ein Verbrechen und keine “verantwortungsvolle Offenlegung”. Blockstream wolle keinen Präzedenzfall schaffen, bei dem Open-Source-Entwickler zur Kasse gebeten werden.
“Bitcoin ist hartes Geld und kann nicht ohne Kosten geprägt werden; Bitcoin kürzt nicht die Mittel der Nutzer, um ein Lösegeld zu zahlen”, betonte das Team. Ermittlungen nach dem Hack nehmen Fahrt auf Sollten die verbleibenden Bitcoin nicht kooperativ zurückgegeben werden, kündigte Blockstream die Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel an. Hierbei arbeitet das Unternehmen mit Strafverfolgungsbehörden, Krypto-Börsen und nicht zuletzt auch Forensik-Spezialisten zusammen, um die Gelder nachzuverfolgen und die Verantwortlichen zu identifizieren.
Die Transparenz der Blockchain könnte ein wichtiger Vorteil werden: “Transaktionen verschwinden nicht, und das gilt auch für die Beweise, die sie hinterlassen. To those responsible for the theft of bitcoin from the Liquid Network:Blockstream will not pay a ransom for the return of stolen funds. Taking assets without authorization and withholding their return is a crime, not responsible disclosure.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.





