Ebola: Mehr als 7000 Fälle in Demokratischer Republik Kongo erfasst
Tödliche Infektionskrankheit Mehr als 7000 erfasste Ebolafälle im Kongo Ebola breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo auf eine siebte Provinz aus, auch die Zahlen steigen weiter. Doch Experten sehen auch gute...
December 31 — İsrail x Hamas Ateşkes II. Aşama...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Tödliche Infektionskrankheit Mehr als 7000 erfasste Ebolafälle im Kongo Ebola breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo auf eine siebte Provinz aus, auch die Zahlen steigen weiter. Doch Experten sehen auch gute Nachrichten. 31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
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Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bild vergrößern Muthiri Adventist Hospital in Stadt Butembo (Provinz Nord-Kivu): Eine Mitarbeiterin beim Desinfizieren der Einrichtung Foto: Gradel Muyisa Mumbere / Beim Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sind inzwischen mehr als 7000 Menschen nachweislich an dem Fieber erkrankt.
Das geht aus den jüngsten Zahlen des nationalen Gesundheitsinstituts in Kinshasa hervor. Der Ausbruch hat sich demnach zudem auf eine siebte Provinz des zentralafrikanischen Landes ausgeweitet. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus, zudem werden nur die Fälle seit Bekanntgabe des Ausbruchs am 15.
Vermutet wird, dass der Ausbruch zuvor schon monatelang unerkannt lief. Bild vergrößern Stadt Bunia (Provinz Ituri): Medizinisches Personal mit Kindern, die auf Ebola getestet wurden Foto: Gradel Muyisa Mumbere / Von den 7022 registrierten Erkrankten starben den Behörden zufolge 3398. Derzeit befänden sich 837 Menschen in Isolation oder Behandlung.
Was Experten sagen
Erstmals wurde ein Fall in der Provinz Süd-Ubangi im Nordwesten des Landes nachgewiesen. Es handelt sich um die siebte betroffene Provinz. Der Ausbruch hatte im Osten des zweitgrößten afrikanischen Landes begonnen.
Leichte Entspannung in HotspotsDie afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC sieht trotz des schnellsten bisher verzeichneten Anstiegs von Krankheitsfällen bei einem Ebolaausbruch inzwischen hoffnungsvolle Signale. In mehreren Hotspots der Provinz Ituri im Nordosten des Kongo, wo es besonders viele Krankheitsfälle gibt, sei ein leichter Rückgang festzustellen, so der Infektionsexperte Yap Boum. Auch der Anstieg der Todesfälle habe sich etwas verlangsamt – vermutlich, weil mehr Menschen frühzeitig Behandlungszentren aufsuchten.
Allerdings sei die Zahl der Menschen, die außerhalb der Behandlungszentren in ihren Dörfern oder normalen Krankenhäusern sterben, noch immer zu hoch.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



