
»Air Force One«: »New York Times« geht gegen Vorladungen nach Berichterstattung über Sicherheitsbedenken vor
Berichterstattung über Trumps neuen Flieger »New York Times« wehrt sich gegen Vorladungen von Journalisten Nach ihrer Kritik an der »Air Force One« sollen mehrere Journalisten der »New York Times« vor der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Berichterstattung über Trumps neuen Flieger »New York Times« wehrt sich gegen Vorladungen von Journalisten Nach ihrer Kritik an der »Air Force One« sollen mehrere Journalisten der »New York Times« vor der Bundesanwaltschaft aussagen. Die Zeitung bezeichnet den Vorgang als missbräuchlich und unzulässig. 01 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Donald Trump im US-Bundesstaat Maryland: Der US-Präsident spricht vor der neuen »Air Force One« mit Journalisten Foto: Evan Vucci / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die »New York Times« setzt sich gegen Vorladungen mehrerer ihrer Journalisten zur Wehr.
Sie seien »missbräuchlich und unzulässig« und »in böser Absicht erwirkt worden, um die ›Times‹ für ihre Berichterstattung abzustrafen«, sagte der Anwalt der Redaktion, David McCraw, laut Mitteilung. Die Zeitung habe deshalb vor Gericht beantragt, die Vorladungen aufzuheben. Nach Angaben der »New York Times« hatten vergangene Woche mehrere ihrer Journalisten Vorladungen der Bundesstaatsanwaltschaft in Manhattan erhalten, nachdem sie über angebliche Sicherheitsbedenken bei der neuen Präsidentenmaschine von Donald Trump berichtet hatten.
Die Reporter sollen demnach vor einer Grand Jury aussagen. Mehr zum Thema »Air Force One«: Trumps neuer Flieger – Luxus vor SicherheitVon Oliver Imhof 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Abreise vom Nato-Gipfel: Donald Trump wechselt unerwartet das Flugzeug 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Begründet wurden die Vorladungen laut der Zeitung lediglich mit einem nicht näher ausgeführten mutmaßlichen Verstoß gegen Bundesstrafrecht. Teilweise seien sie von Bundesbeamten persönlich an den Wohnsitzen zugestellt worden.
Was Experten sagen
Die vier Journalisten hatten unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, Trump sei auf Anraten des Secret Service den Flug vom Nato-Gipfel in der Türkei zum britischen Luftwaffenstützpunkt Mildenhall mit der alten »Air Force One« geflogen. Demnach ging es dabei um Sicherheitsbedenken. Dort stieg er in die neue, von Katar geschenkte Maschine um.
Trump-Regierung setzt Medien zunehmend unter DruckIn einem weiteren Bericht schrieb die Zeitung, die neue Maschine verfüge bislang nicht über sämtliche Sicherheits- und Abwehrsysteme des bisherigen Präsidentenflugzeugs. Die Regierung und Trump selbst bestritten, dass Sicherheitsbedenken der Grund für den Flugzeugwechsel gewesen seien. Trump geht seit Beginn seiner zweiten Amtszeit verstärkt gegen Medien vor.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




