
AKW Saporischschja: Russland wirft Ukraine gezielte Tötung von Chefingenieur vor
Atomkraftwerk Saporischschja Russland wirft Ukraine gezielte Tötung von AKW-Chefingenieur vor Seit dem Frühjahr 2022 steht das größte Atomkraftwerk Europas in der Südostukraine unter russischer Kontrolle. Immer wieder...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Atomkraftwerk Saporischschja Russland wirft Ukraine gezielte Tötung von AKW-Chefingenieur vor Seit dem Frühjahr 2022 steht das größte Atomkraftwerk Europas in der Südostukraine unter russischer Kontrolle. Immer wieder sorgt Beschuss für Gefahr in Saporischschja. Nun gab es laut russischen Angaben einen Drohnenangriff auf ein Dienstfahrzeug.
57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern AKW Saporischschja (Archivbild aus dem Jahr 2019) Foto: Dmytro Smolyenko / NurPhoto / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Eine ukrainische Drohne soll nach russischen Angaben den Chefingenieur des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja getötet haben. Es handle sich um einen »gezielten Terroranschlag des Kiewer Regimes«, erklärte am Mittwoch der russische Atomkonzern Rosatom, der das Kraftwerk beaufsichtigt. Die Anlage befindet sich im Südosten der Ukraine.
Alexander Jakowlow und sein Fahrer wurden den russischen Angaben zufolge getötet, als »eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte« ein Dienstfahrzeug in der Nähe des Kraftwerks getroffen habe. Jakowlow habe »sein ganzes Leben der Kernenergie gewidmet und sei gewissermaßen an seinem Gefechtsposten gestorben«, erklärte Rosatom-Chef Alexej Lichaschow. Auf den Telegram-Kanälen des Kraftwerks und auch von Rosatom war Jakowlow zuvor nie erwähnt worden.
Was Experten sagen
Das Atomkraftwerk in Saporischschja ist das größte in Europa. Es befindet sich seit März 2022 in russischer Hand und liegt nahe der Front. Die sechs Reaktoren sind abgeschaltet, die Anlage braucht jedoch weiterhin Elektrizität für ihre Kühl- und Sicherheitssysteme.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





