
Albanien: Wieder gehen Zehntausende im Rahmen der "Flamingo-Proteste" auf die Straße
»Flamingo-Proteste« Demonstrationen in Albanien weiten sich aus Seit 35 Tagen in Folge protestieren Menschen in Albanien gegen den Bau eines Luxusresorts in einem Naturschutzgebiet, an dem Donald Trumps Schwiegersohn...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. »Flamingo-Proteste« Demonstrationen in Albanien weiten sich aus Seit 35 Tagen in Folge protestieren Menschen in Albanien gegen den Bau eines Luxusresorts in einem Naturschutzgebiet, an dem Donald Trumps Schwiegersohn beteiligt ist. Doch den Menschen geht es längst um mehr, die Beteiligung wächst. 31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Protestzug in Tirana Foto: Adnan Beci / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Erst ging es nur um Flamingos, inzwischen geht es um die Zustände in ganz Albanien: In Tirana, der Hauptstadt des Balkanlandes, haben Zehntausende Menschen gegen ein geplantes Luxusbauprojekt von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner protestiert.
Laut der Nachrichtenagentur handelte es sich um die größte Kundgebung seit Beginn der sogenannten Flamingo-Proteste im Mai. Bestätigt ist das nicht. Albanische Medien berichten lediglich von einer außergewöhnlich starken Beteiligung.
Die Proteste starteten als Umweltbewegung gegen den Bau des Ferienresorts im Naturschutzgebiet Zvernec an der Südwestküste Albaniens, einem wichtigen Brutgebiet für Flamingos. An dem Bauprojekt sind der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Kushner, und seine Frau Ivanka Trump beteiligt. Begonnen hatte der Protest, nachdem an einem Strand in Zvernec plötzlich mit Stacheldraht gesicherte Bauzäune und Bagger aufgetaucht waren.
Was Experten sagen
Demonstranten fordern Rücktritt von Regierungschef RamaMittlerweile richten sich die täglichen Proteste auch gegen die albanische Regierung. Die Demonstranten prangern die Korruption in dem Land an und fordern den Rücktritt von Regierungschef Edi Rama . Auf Plakaten war am Samstag etwa zu lesen: »Albanien steht nicht zum Verkauf«.
Einige forderten die Freilassung von 19 Demonstranten, die nach Ausschreitungen am Donnerstag festgenommen worden waren. Am Donnerstag hatten sich die Demonstranten vor dem Parlament versammelt, um Abgeordneten den Zugang zum Gebäude zu versperren. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
Die Demonstranten warfen Eier, Steine und andere Gegenstände und versuchten, die Polizeiketten zu durchbrechen. Laut den Behörden wurden 15 Polizisten verletzt, 25 Demonstranten wurden festgenommen. Mehr zum Thema Flamingo-Proteste in Albanien: Stürzt die Trump-Familie womöglich eine Regierung in Europa?
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





