
Angelina Jolie: Warum sich ihr neuer Film für sie so persönlich anfühlt
Thema Brustkrebs Warum sich Angelina Jolies neuer Film für sie so persönlich anfühlt Ihre Mutter ist an Brustkrebs gestorben, sie selbst hat sich vorsorglich einer Mastektomie unterzogen. Nun spielt Angelina Jolie eine...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Thema Brustkrebs Warum sich Angelina Jolies neuer Film für sie so persönlich anfühlt Ihre Mutter ist an Brustkrebs gestorben, sie selbst hat sich vorsorglich einer Mastektomie unterzogen. Nun spielt Angelina Jolie eine betroffene Frau und erzählt, wie verletzlich sie sich dabei gefühlt hat. 32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Angelina Jolie auf dem roten Teppich Foto: Vittorio Zunino Celotto / Getty Images Angelina Jolie, 51, spielt in ihrem neuen Film »Couture« eine Regisseurin, die an Brustkrebs erkrankt. Diese Rolle sei für sie sehr persönlich, wie sie »People« sagte .
Die Einzelheiten
»Ich bin mir nicht sicher, ob ich vor fünf Jahren schon stark genug gewesen wäre, das zu spielen – offen und vertrauensvoll zu sein, mich mitzuteilen und wieder Verletzlichkeit zuzulassen. « Denn während der Dreharbeiten habe sie sich besonders verletzlich gefühlt. Jolies Mutter starb 2007 nach einer Eierstock- und Brustkrebserkrankung.
Die Schauspielerin selbst gab 2013 bekannt, dass sie sich einer beidseitigen Mastektomie unterzogen hatte, nachdem bei ihr ein Gen nachgewiesen worden war, das ihr Brustkrebsrisiko um 87 Prozent erhöhte. Auch die Eierstöcke ließ sie sich entfernen. Bild vergrößern Jolie in ihrer Rolle im Film »Couture« Foto: Landmark Media / IMAGO Sie habe sich dafür entschieden, den Film zu machen, weil er eine wichtige Botschaft enthalte: »Er zeigt, wie jeder mit Dingen umgeht, die uns sehr menschlich machen, und dass es uns besser gehen und wir uns weniger allein fühlen werden, wenn wir einen Weg finden, Herausforderungen gemeinsam zu meistern, indem wir uns aufeinander stützen und mehr Empathie füreinander aufbringen.
« Mehr zum Thema Hollywoodschauspielerin: Angelina Jolie liebt ihre OP-Narben Krise in Gaza: Angelina Jolie besucht ägyptische Seite des Grenzübergangs Rafah Trumps Kurs gegen Kritiker: Angelina Jolie kritisiert Angriffe auf die Meinungsfreiheit in den USA »Im Leben passieren Dinge, die uns vom Weg abbringen. Wir verlieren uns selbst und fühlen uns isoliert. Ich hätte alles dafür gegeben, dass meine Mutter noch am Leben wäre, um für ihre Enkelkinder da zu sein«, sagte Jolie.
Was Experten sagen
»Ich habe das Gefühl, dass es ein sehr persönlicher Film ist«, sagte die Schauspielerin. Während der Dreharbeiten habe sie eine Halskette ihrer verstorbenen Mutter getragen. »Es fühlte sich so privat an, dass es für mich wahrscheinlich der einzige Film ist, der sich nicht wie ein Film anfühlt.
« Bei einer Fragerunde des Toronto International Filmfestivals wurde Jolie vergangenes Jahr von einer Zuschauerin, die eine Freundin an Krebs verloren hatte, gefragt, was ihr Hoffnung gebe. »Was mir meine Mutter einmal gesagt hat, als sie an Krebs erkrankt war, ist, dass Leute sie ständig fragen, wie es ihr geht.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





