
Argentinien im WM-Finale: Die argentinische Urgewalt
Argentinien im WM-Finale : Die argentinische Urgewalt Von Christian Kamp, Atlanta 16.07.2026, 06:58Lesezeit: 5 Min. Seine Stunde, sein Triumph: Argentiniens Lionel Messi glänzte gegen England in der zweiten Halbzeit als...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Argentinien im WM-Finale : Die argentinische Urgewalt Von Christian Kamp, Atlanta 16. 2026, 06:58Lesezeit: 5 Min. Seine Stunde, sein Triumph: Argentiniens Lionel Messi glänzte gegen England in der zweiten Halbzeit als Vorlagen- und Taktgeber.
AFPLange sieht es im Halbfinale so aus, als würde England erstmals seit 1966 ins WM-Endspiel einziehen. Was dann passiert, hat etwas mit einer besonderen Fähigkeit und dem besonderen Messi zu tun. Aber können sie das noch einmal spielen?
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es läuft die 70. Spielminute im Stadion von Atlanta, als die Stimmung bei den englischen Fans noch einmal einen Höhepunkt erreicht. Gerade hat Jordan Pickford einen Kopfball von Nico González pariert, auf diese leicht exaltierte Pickford-Art, mit der er bei diesem Turnier schon manche Bälle gehalten hat, von denen man dachte, dass sie ins Tor gehen müssten.
Aus den Lautsprechern dröhnen die „Killers“, „Mr. Brightside“, und darin diese Textzeile: „Destiny is Calling Me“. Es ist Trinkpause, und wenn man in die Gesichter auf den Tribünen schaut, meint man, dass die Engländer nun wirklich glauben, dass das Schicksal sie ruft, es gut mit ihnen meint diesmal: das erste WM-Finale seit 1966.
Wenn schon dieser Ball nicht ins Tor geht, was soll noch passieren? -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Englands Ballbesitz zwischen 1:0 und 1:1: 12 ProzentWas die englischen Spieler zu diesem Zeitpunkt denken, ist schwer zu sagen, allerdings ist es mit dem Spiel genauso wie mit der wahren Bedeutung des Songs: Die Stimmung ist besser als die Lage, in Wahrheit ist diese nämlich: desolat.
Was Experten sagen
Später wird die Statistikabteilung registrieren, dass zwischen dem 1:0 der Engländer durch Anthony Gordon in der 55. Minute und dem 1:1 durch Enzo Fernández in der 85. Minute der Ballbesitz von Thomas Tuchels Mannschaft bei zwölf Prozent liegt.
Zwölf Prozent, die alles darüber sagen, was in dieser Phase über England hereinbricht. Eine fußballerische Urgewalt. Und, zuerst fast beiläufig, dann immer imposanter, der größte Fußballspieler mindestens der jüngeren Geschichte.
Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf. USA) verarbeitet werden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





