
Argentinien siegt spät 3:2: „Ich kann nicht mehr. Tut mir leid“
Argentinien siegt spät 3:2 : „Ich kann nicht mehr. Tut mir leid“ 07.07.2026, 21:25Lesezeit: 3 Min. Erleichterung pur: Lionel Messi (links) feiert mit Torhüter Juan Musso den späten Sieg.dpaLange sieht es im...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Argentinien siegt spät 3:2 : „Ich kann nicht mehr. 2026, 21:25Lesezeit: 3 Min. Erleichterung pur: Lionel Messi (links) feiert mit Torhüter Juan Musso den späten Sieg.
dpaLange sieht es im WM-Achtelfinale nach einer großen Überraschung aus, dann dreht Argentinien in wenigen Minuten die Partie gegen starke Ägypter. Trainer Lionel Scaloni ringt nach Abpfiff mit den Tränen. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Erst patzt Lionel Messi, dann rettet er den Weltmeister: In einem Fußball-Drama hat Argentinien auch dank seines Superstars das WM-Aus im Achtelfinale gerade noch verhindert.
Die Einzelheiten
Nach einem Zwei-Tore-Rückstand drehte Argentinien das Spiel gegen Ägypten in der Schlussphase noch zu einem 3:2 (0:1) und darf weiter vom vierten Triumph träumen. Der Comebacksieg nahm Argentiniens Trainer Lionel Scaloni sichtlich mit. Im Interview wenige Minuten nach dem Schlusspfiff rang der Coach um Worte.
Tränen standen ihm in den Augen. „Ich kann nicht mehr. Was für eine Gruppe von Spielern“, sagte Scaloni.
Dann brach er das Gespräch ganz plötzlich und emotional vollkommen aufgewühlt ab. Scaloni ist für seine Tränen bekannt – sei es auf Pressekonferenzen beim Wiedersehen mit ehemaligen Wegbegleitern oder auf der Bank. LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Messi (84.
Was Experten sagen
Minute), der in der ersten Hälfte einen Elfmeter verschossen hatte, und Cristian Romero (79. ) hatten mit ihren Toren den ägyptischen Vorsprung durch Yasser Ibrahim (15. ) und Mostafa Ziko (67.
) zunächst ausgeglichen. Enzo Fernández sorgte in der Nachspielzeit mit dem Siegtor für unbändige Euphorie bei der Albiceleste (90. Ägypten verpasste hingegen seine erstmalige Viertelfinal-Teilnahme bei einer WM.
Trotz der Strapazen der 120 Minuten gegen Kap Verde stand Weltstar Messi wie angekündigt in der Startelf und es kam zum Duell mit dem fünf Jahre jüngeren Mohamed Salah. Doch wie immer heutzutage hielt sich Messis Laufarbeit in Grenzen, was die Argentinier jedoch nicht davon abhielt, fast jeden Angriff über den 39-Jährigen laufen zu lassen. Nach einer Viertelstunde des aneinander Gewöhnens platzte Ägypten plötzlich mit einer Flanke in die Messi-Party.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





