
Atlético Madrid bietet für Lamine Yamal Sonnenblumenkerne und Bad-Bunny-Tickets
Provokante Antwort auf Transfergerüchte Atlético Madrid bietet für Lamine Yamal Sonnenblumenkerne und Bad-Bunny-Tickets Weil seit Tagen über einen Wechsel seines Starstürmers Julián Álvarez zum FC Barcelona diskutiert...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Provokante Antwort auf Transfergerüchte Atlético Madrid bietet für Lamine Yamal Sonnenblumenkerne und Bad-Bunny-Tickets Weil seit Tagen über einen Wechsel seines Starstürmers Julián Álvarez zum FC Barcelona diskutiert wird, holt Atlético Madrid zum Gegenangriff aus. Der Club postete mehrere Montagen von Barça-Spielern im Atlético-Trikot. 17 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Barcelonas Lamine Yamal im Duell gegen Atlético Madrid im April Foto: Gonzalo Fuentes / Atlético Madrid hat bemerkenswert deutlich den spanischen Fußball-Rivalen FC Barcelona über die sozialen Netzwerke angegriffen. Hintergrund ist offenbar der Versuch der Katalanen, den argentinischen Atlético-Star Julián Álvarez abzuwerben.
Die Einzelheiten
Die Madrilenen reagierten nun auf der Plattform X mit mehreren spöttischen Posts. Zu sehen sind Fotomontagen, die Barcelonas Jungstar Lamine Yamal sowie Pedri und Raphinha im Trikot von Atlético zeigen. Zu einem Bild von Yamal schrieb der Club: »Wir haben ein Fax an den FC Barcelona mit unserem Angebot für den Spielertransfer geschickt: vier Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert von morgen, ein jährliches Abonnement für die Zeitung »ABC« und eine Tüte mit Sonnenblumenkernen.
Wir warten gespannt auf die Antwort, um den Ankündigungs-Post vorzubereiten. « Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Zudem habe Barcelona ein erstes Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro abgegeben. Atlético dementierte dies in den Posts nicht ausdrücklich, wies die Berichte aber als Teil einer Kampagne zurück. Mehr zum Thema Atlético-Trainer Diego Simeone: Diesen Mann möchten Sie nicht als Gegner haben Eine Kolumne von Jan Göbel Streit über Barcelonas jungen Superstar Lamine Yamal: Wenn die Unschuld stirbt Von Florian Haupt, Barcelona In weiteren Posts beklagte Atlético eine »systematische Schmutzkampagne« gegen einen seiner Spieler und sprach von »Fake News« und »ständigen Respektlosigkeiten«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





