
Attacke in der Regionalbahn bei Karlsruhe: Beschuldigter auf freiem Fuß
Bei 120 km/h Bahn-Sicherheitsmann aus fahrendem Zug gestürzt – Beschuldigter auf freiem Fuß Eine Kontrolle endete mit lebensgefährlichen Verletzungen: Bei Karlsruhe fiel ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit bei voller...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bei 120 km/h Bahn-Sicherheitsmann aus fahrendem Zug gestürzt – Beschuldigter auf freiem Fuß Eine Kontrolle endete mit lebensgefährlichen Verletzungen: Bei Karlsruhe fiel ein Mitarbeiter der DB-Sicherheit bei voller Fahrt aus einem Regionalzug. Der 36-jährige Beschuldigte ist vorbestraft, muss aber nicht in U-Haft. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Regionalbahn: Ein Sicherheitsmann wurde schwer verletzt Foto: Arnulf Hettrich / IMAGO Nach einer Attacke auf einen Bahn-Mitarbeiter, der am Freitag aus einem fahrenden Zug gestürzt war und schwer verletzt wurde, hat das Amtsgericht Karlsruhe einen Haftbefehl gegen den Fahrgast abgelehnt, der sich mit dem Opfer eine körperliche Auseinandersetzung geliefert haben soll. Wie die Staatsanwaltsanwaltschaft Karlsruhe mitteilt, befindet sich das 26-jährige Opfer immer noch in einem kritischen Zustand.
Die Einzelheiten
Der Mann war aus dem von Offenburg Richtung Karlsruhe fahrenden Regionalzug gestürzt, als dieser mit 120 Kilometern pro Stunde unterwegs war. Warum sich die Tür öffnen konnte, ist noch nicht geklärt. Aggressiver Fahrgast ohne FahrscheinNach Schilderung der Staatsanwaltschaft ging dem Vorfall eine körperliche Auseinandersetzung voraus.
Ein augenscheinlich alkoholisierter Mann konnte bei einer Kontrolle demnach keinen gültigen Fahrschein vorzeigen und weigerte sich, seine Personalien anzugeben. Der Zugbegleiter zog daraufhin zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit zu Hilfe. Daraufhin sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der der 36 Jahre alte Fahrgast mit Fäusten auf einen der Sicherheitsleute eingeschlagen haben soll.
Beide fielen gegen die Tür, die daraufhin beschädigt worden sein soll. Zum eigentlichen Vorfall kam es laut den bisherigen Ermittlungen im Anschluss, als der Beschuldigte bereits am Boden gelegen und versucht habe, den 26-jährigen Mitarbeiter der DB Security zu treten. Der habe daraufhin das Gleichgewicht verloren und sei mit voller Wucht gegen die Tür gefallen, die schließlich nachgab.
Wie das möglich war, soll nun ein technisches Gutachten ergeben. Mehr zum Thema Kreis Kaiserslautern: Passagier verletzt Zugbegleiter bei Fahrkartenkontrolle lebensbedrohlich 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Faustschläge im Regionalzug: Zugbegleiter bei Ticketkontrolle tödlich verletzt – Verdächtiger wegen Mordes angeklagt 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Mit Faustschlägen traktiert: Bundespolizei griff mutmaßlichen Täter vor tödlicher Attacke auf Zugbegleiter aufVon Matthias Bartsch, David Böcking und Jürgen Dahlkamp 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Der beschuldigte Fahrgast ist bereits wegen mehrerer Gewalttaten vorbestraft, die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe ist derzeit zur Bewährung ausgesetzt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




