
Auch bei den Mieten bleibt München Deutscher Meister
Schwindelerregende Preise Auch bei den Mieten bleibt München Deutscher Meister Wer in München eine Bleibe sucht, braucht tiefe Taschen: Die bayrische Landeshauptstadt ist weiterhin teuerstes Mietpflaster in Deutschland....
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Schwindelerregende Preise Auch bei den Mieten bleibt München Deutscher Meister Wer in München eine Bleibe sucht, braucht tiefe Taschen: Die bayrische Landeshauptstadt ist weiterhin teuerstes Mietpflaster in Deutschland. In einer anderen Metropole kostet der Quadratmeter weniger als die Hälfte. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Sonnenuntergang über der Innenstadt von München: Schöne Aussichten, saftige Preise Foto: A3216 Peter Kneffel/ dpa/dpaweb In der Fußball-Bundesliga hat der FC Bayern praktisch ein Abo auf den ersten Platz (wenn man sich die Saison 2023/24 einmal wegdenkt). Und auch in einer anderen Rangliste landet München mit schöner Verlässlichkeit ganz vorn.
Die Einzelheiten
Die Metropole im Süden bleibt für Mieter die mit Abstand teuerste Stadt in Deutschland. Die durchschnittliche Kaltmiete lag dort im zweiten Quartal bei 23,70 Euro pro Quadratmeter, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) am Mittwoch in seiner Analyse mitteilte. Mit deutlichem Abstand folgen Frankfurt (17,80 Euro), Hamburg (16,50 Euro) und Stuttgart (16,30 Euro).
Köln (16,00 Euro) und Berlin (15,30 Euro) bilden demnach das obere Mittelfeld, Düsseldorf liegt bei 14,90 Euro. Das untere Ende der acht größten Städte markiert Leipzig mit 10,50 Euro. »Das aktuelle Mietpreisniveau in Deutschlands acht größten Städten zeigt somit weiterhin eine große Spanne«, lautet das Fazit der Forscher.
Stuttgart verdeutlicht der Studie zufolge, dass Niveau und Dynamik auseinanderfallen: Die Stadt bleibt einer der teuersten Mietmärkte Deutschlands, doch stagnierten die Preise im Vergleich zum ersten Quartal. Auch gemessen am Vorjahreszeitraum fiel das Plus mit 1,3 Prozent vergleichsweise gering aus. »Ein hohes Preisniveau bedeutet also nicht automatisch, dass die Preise weiter kräftig steigen«, so das IfW.
Was Experten sagen
Umgekehrt signalisiere ein niedriges Niveau nicht, dass ein Markt ruhig bleibe. Wenig überraschend: neue Wohnungen kosten mehrAuch außerhalb der acht größten Städte bleibt die Entwicklung uneinheitlich. Besonders kräftig stiegen die Angebotsmieten im Quartalsvergleich in Kiel (+2,0 Prozent), Karlsruhe (+1,8 Prozent), Wiesbaden (+1,6 Prozent), Münster (+1,6 Prozent), Lübeck (+1,5 Prozent), Essen (+1,4 Prozent), Wuppertal (+1,4 Prozent) und Potsdam (+1,3 Prozent).
Rückgänge blieben die Ausnahme und zeigten sich vor allem in Braunschweig (-0,9 Prozent), Erfurt (-0,8 Prozent), Aachen (-0,4 Prozent) und im Rhein-Erft-Kreis (-0,2 Prozent). Mehr zum Thema Angespannter Wohnungsmarkt: Mieten steigen im zweiten Quartal deutlich stärker als die Inflation 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Ewige Streitfrage: Wie groß ist denn nun die Wohnung? 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Aktion der Linken: Meldeportal führt zu mehr als 10.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




