
Australien: Fast 90 Leuchtdrohnen stürzen bei Lichtershow in Sydney ins Wasser
Festival in Sydney Fast 90 Leuchtdrohnen stürzen bei Lichtershow ins Wasser »Soll das so sein?«: In Sydney haben hinabfallende Drohnen für Verwirrung unter den Zuschauenden gesorgt. Die nächsten Termine der Show wurden...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Festival in Sydney Fast 90 Leuchtdrohnen stürzen bei Lichtershow ins Wasser »Soll das so sein? «: In Sydney haben hinabfallende Drohnen für Verwirrung unter den Zuschauenden gesorgt. Die nächsten Termine der Show wurden abgesagt.
54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Eröffnungsnacht von »Vivid Sydney« Foto: Claudio Galdames Alarcon / Anadolu Agency / IMAGO Bei einer Lichtershow in der australischen Metropole Sydney sind Dutzende Leuchtdrohnen abgestürzt.
Die Einzelheiten
Auf im australischen Fernsehen verbreiteten Videoaufnahmen war zu sehen, wie bei der Aufführung am Vergnügungsviertel Darling Harbour am Montagabend insgesamt 89 bunt leuchtende Drohnen ins Wasser fielen. «, fragte einer der Zuschauer. »Ich glaube nicht«, antworteten andere.
Die Drohnenshow gehörte zum jährlich stattfindenden Festival Vivid Sydney. Dabei gibt es Lichtspektakel, Feuerwerke und Kunstinszenierungen zu sehen. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
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Die Veranstalter des Festivals teilten laut mit, dass das verantwortliche Unternehmen Skymagic und die Behörden eine umfassende Prüfung durchführen würden, bevor eine Entscheidung über die weiteren Shows getroffen werde. Die ersten Aufführungen fanden am Sonntag statt. Insgesamt waren 22 Termine über 11 Nächte in den kommenden drei Wochen geplant.
Nach Angaben von SkyMagic war vermutlich eine Änderung der Drohnen-Funkfrequenz für die Abstürze verantwortlich. Medienberichten unter anderem des Senders zufolge wies das Unternehmen darauf hin, dass keine der Drohnen außerhalb der Sicherheitsgrenzen niedergegangen sei.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





