
Baden-Württemberg: Polizei sucht vermissten Säugling mit Drohnen und Hubschrauber
Großeinsatz mit Drohnen und Hubschrauber Polizei sucht vermissten Säugling in Baden-Württemberg In Renningen nahe Stuttgart ist ein drei Monate alter Junge verschwunden. Bei der Suche nach dem Kind sind auch Dutzende...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Großeinsatz mit Drohnen und Hubschrauber Polizei sucht vermissten Säugling in Baden-Württemberg In Renningen nahe Stuttgart ist ein drei Monate alter Junge verschwunden. Bei der Suche nach dem Kind sind auch Dutzende Hunde im Einsatz. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Suche nach vermisstem Säugling in Renningen Foto: Enrique Kaczor / onw-images / dpa Die Polizei sucht im baden-württembergischen Renningen nach einem vermissten Säugling. Das teilte das Polizeipräsidium in Ludwigsburg mit.
Die Einzelheiten
Der drei Monate alte Junge werde seit Donnerstag, kurz vor Mitternacht vermisst. Konkrete Hinweise zum Verbleib des Kindes gebe es nicht. Auch einen konkreten Verdacht oder Erkenntnisse über ein Verbrechen haben die Ermittler demnach bislang nicht.
Die Vermisstenanzeige hätten die Eltern gestellt. An der umfangreichen Suche nach dem Säugling waren den Angaben zufolge bisher 40 Suchhunde, mehrere Hubschrauber und Drohnen, auch mit Wärmebildkameras ausgestattet, beteiligt. Die Hunde seien von den Hundeführerstaffeln – darunter Maintrailer- und Flächensuchhunde.
Mantrailer-Hunde werden zur Suche nach vermissten Personen eingesetzt. Einen Suchauftrag bekommt das Tier laut dem Bundesverband anhand eines Gegenstandes, an dem der Geruch der vermissten Person haftet. »In der Regel beginnt die Suche an der Stelle, an der die Person zuverlässig das letzte Mal gesehen wurde oder losgegangen ist.
Was Experten sagen
Ab dieser Position verfolgt der Mantrailer die Spur der Person«, heißt es auf der Homepage der Organisation. Flächensuchhunde hingegen suchten bei Tag und Nacht mit großer Ausdauer und könnten große Flächen bewältigen. Polizei hält sich bei Details bedecktKräfte von Rettungsdiensten wie dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) hätten sich auf einem Parkplatz bei einem Lebensmittelmarkt versammelt, um zu unterstützen, sagte eine Polizeisprecherin.
Die Suche werde fortgesetzt. Nach Angaben der Polizei lag das Kind zuletzt in einem Kinderwagen und war unbeaufsichtigt. Sie machte keine Angaben dazu, wo der Wagen gestanden haben soll.
Der Kinderwagen sei aber noch da. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen, hieß es. Die Ermittlungen gehen »in alle Richtungen«, wie das Polizeipräsidium mitteilte .
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





