
Belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja besucht die Ukraine
Belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja besucht erstmals die Ukraine Der ukrainische Präsident warnt eindringlich vor einer Offensive Russlands von Belarus aus. Die Oppositionsführerin des nördlichen...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja besucht erstmals die Ukraine Der ukrainische Präsident warnt eindringlich vor einer Offensive Russlands von Belarus aus. Die Oppositionsführerin des nördlichen Nachbarn bekundete ihre Solidarität und reiste nach Kyjiw. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Tichanowskaja am 11. Mai in Stockholm: »Untrennbar miteinander verbunden« Foto: Claudio Bresciani / TT / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja ist in die Ukraine gereist. Ihr Berater Dzianis Kuchynski verbreitete am Montagvormittag in Onlinediensten Fotos von ihrer Ankunft am Hauptbahnhof der Hauptstadt Kyjiw und schrieb, der Besuch sei ein Zeichen der Solidarität »in unserem gemeinsamen Kampf für Freiheit und Würde«. Es ist Tichanowskajas erster Besuch in der Ukraine.
Tichanowskaja war 2020 bei der Präsidentschaftswahl in Belarus angetreten, nachdem ihr Mann Sergej Tichanowski nach dessen Ankündigung seiner Kandidatur inhaftiert und später zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt worden war. Nach der von massiven Betrugsvorwürfen überschatteten Wahl wurde der autoritär regierende Staatschef Alexander Lukaschenko zum Sieger erklärt, es kam zu Massenprotesten. Zahlreiche Oppositionelle gingen aus Furcht vor Repressalien ins Exil, darunter auch Tichanowskaja.
Was Experten sagen
In der Ukraine besuchte Tichanowskaja zuerst das Grab der Belarussin Maria Saizewa, die sich an den Massenprotesten in ihrem Heimatland und als Freiwillige am Abwehrkampf gegen die russische Armee in der Ukraine beteiligt hatte. »Maria ist ein Symbol einer neuen Generation von Belarussen«, schrieb Tichanowskaja in Onlinediensten. Es handele sich um Menschen, »die verstehen, dass die Freiheit von Belarus und die Freiheit der Ukraine untrennbar miteinander verbunden sind«.
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