
Belgien: Belgische Fahnder entdecken neue Fährte nach Juwelendiebstahl im Louvre
Verdächtige Aufnahmen Belgische Fahnder entdecken neue Fährte nach Juwelendiebstahl im Louvre In Belgien haben Ermittler auf Handys verdächtige Fotos aus dem Saal im Louvre gefunden, in dem sich die gestohlenen...
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Verdächtige Aufnahmen Belgische Fahnder entdecken neue Fährte nach Juwelendiebstahl im Louvre In Belgien haben Ermittler auf Handys verdächtige Fotos aus dem Saal im Louvre gefunden, in dem sich die gestohlenen Kronjuwelen befanden. Nun soll geprüft werden, ob es eine Verbindung zu den vier inhaftierten Tatverdächtigen gibt. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Menschen vor dem Louvre im Mai 2026 Foto: Simon Wohlfahrt / Die Spur der Louvre-Diebe führt offenbar nach Belgien: Belgische Fahnder sollen auf den Handys mehrerer festgenommener Diebe Fotos vom Inneren des Louvre gefunden haben, berichten das Magazin »Paris Match« und die Zeitung »Le Parisien« unter Verweis auf die Justiz. Insbesondere handele es sich um Aufnahmen der Galerie d’Apollon, wo der Einbruch im vergangenen Oktober stattfand.
Die Einzelheiten
Frankreich und Belgien hätten laut den Berichten nun gemeinsame Ermittlungen angeschoben. Die Pariser Staatsanwaltschaft wollte die neuen Ermittlungen weder bestätigen noch dementieren. Oktober 2025 sollen mehrere Täter in den Louvre eingedrungen sein – und dort die Kronjuwelen im Wert von schätzungsweise 88 Millionen Euro gestohlen haben.
Die Maskierten hatten einen Lkw mit Hebebühne neben dem Museum geparkt. Während zwei der Täter auf Motorrollern an der Straße warteten, stiegen zwei weitere über die Hebebühne auf einen Balkon im ersten Stock und von dort durch ein Fenster in das Museum, wo sie auch Personal bedrohten. Der Einbruch dauerte nur wenige Minuten.
Von der Beute fehlt nach wie vor jede Spur, vier Tatverdächtige sind in Frankreich inhaftiert. Die Tat hatte eine Debatte über die Sicherheit des Museums ausgelöst: Die damalige Museumschefin trat inzwischen zurück. In Belgien wurden die Aufnahmen nun auf auf Handys von Verdächtigen entdeckt, die sich auf Frachtdiebstähle spezialisiert haben, berichten »Paris Match« und »Le Parisien«.
Was Experten sagen
Die Auswertung der Fotos sei noch nicht abgeschlossen. Laut Justizkreisen solle geprüft werden, ob es einen Zusammenhang zwischen den in Belgien festgesetzten Frachtdieben und den vier Tatverdächtigen gibt. Mehr zum Thema Einbruch im Louvre: Sogar vor Juwelendieben mit Lastenaufzug warnten Experten im Voraus Von Leo Klimm, Paris Sicherheitsmängel jahrelang ignoriert: Das steht im vernichtenden Untersuchungsbericht zum Louvre-Einbruch Von Britta Sandberg, Paris Juwelendiebstahl in Paris: Keine Profis – was die Ermittler über den Louvre-Coup wissen Bereits unmittelbar nach dem Einbruch in das Museum hatten die französischen Fahnder ihre belgischen Kollegen eingeschaltet.
Ihre Sorge: Die gestohlenen Juwelen könnten auf dem Schwarzmarkt der Antwerpener Diamantenhändler landen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





